In Jerusalem wurde des 19. Jahrestags des Aktes der kanonischen Gemeinschaft zwischen der ROK und der ROKA gedacht
Metropolit Mark von Berlin und Deutschland leitete die Göttliche Liturgie in der Dreifaltigkeitskathedrale der Russischen Geistlichen Mission in Jerusalem.
Am 17. Mai fand in Jerusalem ein feierlicher Gottesdienst zum 19. Jahrestag der Wiederherstellung der kanonischen Gemeinschaft zwischen der Russischen Orthodoxen Kirche und der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland statt. Das berichtet die Russische Geistliche Mission in Jerusalem.
Die Göttliche Liturgie in der Dreifaltigkeitskathedrale wurde von Metropolit Mark von Berlin und Deutschland geleitet. Mit ihm konzelebrierten Archimandrit Vassian (Smejew), Leiter der Russischen Geistlichen Mission in Jerusalem des Moskauer Patriarchats, sowie Archimandrit Roman (Krassowski), Leiter der Russischen Geistlichen Mission der ROKA in Jerusalem.
An dem Gottesdienst nahmen Vertreter des diplomatischen Korps, Äbtissinnen russischer Klöster im Heiligen Land, Pilger sowie Gläubige aus Jerusalem teil.
Während der Liturgie wurde ein Dankgebet für die Wiedervereinigung der Teile der Russischen Orthodoxen Kirche gesprochen, die im Jahr 2007 vollzogen wurde. Zudem wurde für die Ruhe der Seelen von Patriarch Alexij II., Metropolit Lavr und aller gebetet, die zur Wiederherstellung der kirchlichen Einheit beigetragen haben.
Zuvor berichtete die UOJ über die Segnung von Motorrädern in der orthodoxen Kirche in Bad Kissingen.