Jerusalemer Patriarchat dankt Kirchen für Beistand nach Anschlag

Gedenken an die Opfer des Anschlags bei der Georgskirche in Jordanien. Foto: Orthodoxia News Agency
Das Jerusalemer Patriarchat und die Erzdiözese von Kyriakoupolis haben den orthodoxen Schwesterkirchen, Staatsoberhäuptern und Diplomaten für ihren Beistand nach dem Terroranschlag in Jordanien gedankt. Darüber berichtet Orthodoxia News Agency am 29. Oktober 2026.
In ihrer gemeinsamen Erklärung würdigten sie die Beileidsbekundungen aus Jordanien und dem Ausland nach dem tödlichen Angriff auf die griechisch-orthodoxe Georgskirche in Khmoud in der Provinz Karak. Die Solidarität zeige, wie eng die Menschen des Landes über religiöse Grenzen hinweg miteinander verbunden seien.
Das Patriarchat betonte, der Kampf gegen extremistisches Gedankengut sei eine gemeinsame Verantwortung. Nationale Einheit und das friedliche Zusammenleben von Christen und Muslimen seien entscheidend für Sicherheit und Stabilität.
Besonders hob die Erklärung die Führung von König Abdullah II., die Stärke der staatlichen Institutionen und das Verantwortungsbewusstsein der Bürger hervor. Zusammenhalt und gegenseitiger Beistand seien die Antwort auf Versuche, die Gesellschaft durch Terrorismus und Extremismus zu spalten.
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