Kölner orthodoxe Jugendliche pilgerten mit dem Fahrrad zum Troodelöh

Teilnehmer der Fahrradwallfahrt vor dem Aufbruch in Köln. Foto: der UOJ zur Verfügung gestellt

Teilnehmer der Fahrradwallfahrt vor dem Aufbruch in Köln. Foto: der UOJ zur Verfügung gestellt

Am 26. Oktober 2026 unternahmen Jugendliche einer Kölner Gemeinde der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland (ROKA) eine Fahrradwallfahrt zum Troodelöh, dem höchsten Punkt der Stadt. Unterstützt wurden sie von der Bikergruppe „Wächter des Gedenkens“. Am Ziel beteten die Teilnehmer gemeinsam für Köln und für den Frieden in der Welt, wie der UOJ aus der Gemeinde mitgeteilt wurde.

An ihren Fahrrädern hatten die Jugendlichen Fahnen mit dem Bild des nicht von Menschenhand geschaffenen Erlösers befestigt. So machten sie auch unterwegs den geistlichen Anlass ihrer gemeinsamen Fahrt sichtbar.

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Nach Angaben der Teilnehmer begegneten ihnen auf dem Weg zahlreiche Menschen mit ermutigenden Zurufen und zustimmendem Autohupen. Die Gruppe erlebte diese Reaktionen als Zeichen der Unterstützung und als Ermutigung, den Glauben auch im öffentlichen Raum zu leben.

Die kleine Wallfahrt soll den Auftakt zu weiteren Vorhaben bilden, die sportliche Betätigung mit dem christlichen Glauben verbinden. Die Initiatoren möchten junge Menschen ermutigen, ihren Glauben aktiv zu leben, Gemeinschaft zu erfahren und durch ihr Handeln zur Verkündigung des Evangeliums beizutragen.

Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass sich russische und serbische orthodoxe Jugendliche in Köln zu einer gemeinsamen deutschsprachigen Liturgie trafen.

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