Universität Würzburg lädt zu Symposion über orthodoxe Anthropologie ein

Infobeitrag zur Veranstaltung. Foto: ROK-Gemeinde in Würzburg

Infobeitrag zur Veranstaltung. Foto: ROK-Gemeinde in Würzburg

Am 26. Oktober 2026 veranstaltet das Ostkirchliche Institut an der Universität Würzburg ein Symposion zum Thema „Aspekte orthodoxer Anthropologie“. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach dem Menschenbild der Orthodoxen Kirche, darunter die menschliche Freiheit, das Verhältnis von Mann und Frau, die Heiligkeit sowie der Umgang mit dem Sterben. Die Veranstaltung findet von 13:30 bis 20 Uhr in den Räumlichkeiten des Instituts im Steinbachtal 2a statt. Darüber informierte die russisch-orthodoxe Gemeinde in Würzburg auf Instagram.

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Mit einer deutschsprachigen Vesper und Einblicken in den orthodoxen Glauben beteiligte sich die russisch-orthodoxe Gemeinde erstmals an der stadtweiten Veranstaltung.

Zu den Referenten gehört Priester Vladimir Bayanov, Pfarrer der russisch-orthodoxen Gemeinde in Würzburg. Um 15 Uhr hält er einen Vortrag mit dem Titel „Der Christ an der Schwelle des Todes. Stellung der Orthodoxen Kirche zu Sterbehilfe und pastorale Möglichkeiten der Sterbebegleitung“. Darin wird er sich mit der orthodoxen Haltung zur Sterbehilfe und den Möglichkeiten der seelsorgerischen Begleitung sterbender Menschen auseinandersetzen.

Das Symposion richtet sich sowohl an orthodoxe Gläubige als auch an Interessierte, die sich näher mit der Lehre der Orthodoxen Kirche beschäftigen möchten. Die Teilnahme ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung wird jedoch erbeten. Diese ist per E-Mail an ostkirchliches-institut@uni-wuerzburg.de oder telefonisch unter 0931 784 19 73 möglich. Zum Abschluss der Veranstaltung ist ein kleiner Empfang vorgesehen.

Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass die ROKA-Gemeinde in Augsburg eine Feier zum 90-jährigen Bestehen angekündigt hatte.

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