Antiochenisch-orthodoxe Jugend aus Deutschland traf sich in Köln

Metropolit Isaak mit den Teilnehmern des Treffens der antiochenisch-orthodoxen Jugend in Köln. Foto: Metropolie

Metropolit Isaak mit den Teilnehmern des Treffens der antiochenisch-orthodoxen Jugend in Köln. Foto: Metropolie

Mit dem Segen und in Anwesenheit von Metropolit Isaak fand am Samstag, dem 10. Oktober 2026, in der Kathedrale des Heiligen Dimitrios in Köln ein Treffen der arabischsprachigen Gruppe der antiochenisch-orthodoxen Jugend in Deutschland statt. Rund 150 junge Frauen und Männer aus verschiedenen Regionen Deutschlands nahmen an der Veranstaltung unter dem Leitwort „Ich gehöre Christus“ teil. Begleitet wurden sie von Erzpriester Dimyan Yakuboglu, Erzpriester Abdullah Jamal und Priester John Alhamwi, wie die Metropolie auf ihrer Facebook-Seite berichtete.

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Eröffnet wurde das Treffen mit einer gemeinsamen Aktivität und einem Impuls von Khalil Barakat, dem Verantwortlichen für die Koordination der Jugendarbeit. Er stellte die Entstehung und die Ziele der antiochenisch-orthodoxen Jugend innerhalb der Metropolie vor, die darauf ausgerichtet ist, junge Menschen in den Gemeinden zu unterstützen. Darüber hinaus erläuterte er das Programm und die drei Schwerpunkte der anschließenden Diskussion: Identität, Engagement und Jugendarbeit. Zum Abschluss der Eröffnung wurden die Mitglieder des Organisationsteams vorgestellt.

Anschließend diskutierten die Teilnehmer in drei Gruppen über die Themen des Treffens und tauschten ihre Ideen aus. In einer gemeinsamen Gesprächsrunde mit Metropolit Isaak präsentierten sie die Ergebnisse ihrer Workshops. Der Metropolit griff einzelne Punkte auf und betonte die Bedeutung der Jugend für die Erneuerung und Weiterentwicklung der Kirche und der Erzdiözese, insbesondere im Kontext einer orthodoxen Kirche in der Diaspora. Zugleich brachte er seine Freude über die Begegnung mit den jungen Menschen zum Ausdruck und wünschte der Jugendarbeit, dass sie kontinuierlich fortgeführt werde und von anhaltender Liebe getragen sei.

Im Anschluss an das Gespräch kamen die Teilnehmer bei gemeinsamen Aktivitäten und Bewegungsspielen in brüderlicher Atmosphäre zusammen. Den Abschluss des Treffens bildete das Vespergebet. Die Veranstaltung endete mit der Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen.

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