Rumänische Gemeinde München gedachte der Enthauptung Johannes des Täufers

Akathistos und Göttliche Liturgie zum Gedenken an die Enthauptung des heiligen Johannes des Täufers in der rumänisch-orthodoxen Gemeinde „Verkündigung“ in München am 29. August 2026. Foto: Gemeinde
Die rumänisch-orthodoxe Gemeinde „Verkündigung“ in München gedachte am 29. August 2026 der Enthauptung des heiligen Johannes des Täufers und Vorläufers Christi. Aus Anlass des Gedenktages wurden ein Akathistos und die Göttliche Liturgie gefeiert, wie die Gemeinde auf ihrer Facebook-Seite berichtete.
In einem Gebet zum heiligen Johannes wurde dessen besondere Stellung unter den Propheten hervorgehoben. Der Vorläufer habe Christus im Jordan getauft und auch nach seinem Tod denen in der Unterwelt die frohe Botschaft von dem im Fleisch erschienenen Gott verkündet.
Die Gemeinde rief den heiligen Johannes den Vorläufer und Täufer an und bat ihn um Fürsprache bei Christus. Die Feier stand unter der geistlichen Leitung von Pfarrer Alexandru Nan.
Die UOJ berichtete zuvor, dass Bischof Irenei in einem neuen Video darüber spricht, warum Phasen innerer Leere und geistlicher Trockenheit kein Zeichen dafür sind, dass Gott den Menschen verlassen hat.
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