Bischof Sofian von Kronstadt besuchte rumänisch-orthodoxe Pfarrei in Plauen
Bischof Sofian von Kronstadt (M.) feierte am 23. August 2026 die Heilige Liturgie in der rumänisch-orthodoxen Pfarrei „Hl. Johannes Jakob von Neamț“ in Plauen. Fotos: Gemeinde
Am Sonntag, dem 23. August 2026, feierte Bischof Sofian von Kronstadt die Heilige Liturgie in der rumänisch-orthodoxen Pfarrei „Hl. Johannes Jakob von Neamț“ in Plauen. Der Gottesdienst stand im Zeichen des Patroziniums der Gemeinde, die seit ihrer Gründung eine positive Entwicklung genommen hat. Darüber berichtete Bischof Sofian auf seiner Facebook-Seite.
Auf Einladung von Pfarrer Cezar Mihai Moldovan wurde die Kirche festlich geschmückt. Gemeinsam mit Pfarrerfrau Georgeta Dumitra und den Gläubigen bereitete der Pfarrer zudem die anschließende Agape vor. Nach der Liturgie und dem gemeinsamen Mahl kam Bischof Sofian mit dem Pfarrgemeinderat und engagierten Gemeindemitgliedern zu einem Austausch über das Gemeindeleben zusammen.
Besonders begrüßte der Bischof Erzpriester Ioan Forga aus Leipzig sowie Priester Athanasie Ulea aus München. Letzterer hatte die Gemeinde 2015 zunächst als Zweigstelle der damaligen Pfarrei in Chemnitz gegründet und war ihr erster Pfarrer.
Bischof Sofian zeigte sich erfreut über die Entwicklung und die guten Zukunftsaussichten der Pfarrei. Dabei hob er insbesondere den Einsatz von Pfarrer Cezar Mihai Moldovan hervor, der sich mit großem Engagement für den Dienst an Gott und den Gläubigen sowie für das Wohlergehen der Gemeinde einsetze. Als geistliches Leitwort erinnerte der Bischof an den heiligen Johannes Jakob von Neamț: „Seid die Wege meines Landes unter Fremden, vergesst nicht eure Bestimmung – der Rumänen und der Christen.“
Die UOJ berichtete zuvor, dass Erzpriester Slobodan Tijanić in Frankfurt das Evangelium vom reichen Jüngling als Aufruf deutete, sich von dem zu lösen, was im eigenen Herzen den Platz Gottes einnimmt.
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