Bischof Sofian: „Wahre Liebe ist der Ursprung des Glaubens“

Bischof Sofian feierte in der rumänisch-orthodoxen Holzkirche in Sögel (Niedersachsen) die Göttliche Liturgie und hob die Bedeutung der Liebe als Ursprung des Glaubens hervor. Foto: Metropolie

Bischof Sofian feierte in der rumänisch-orthodoxen Holzkirche in Sögel (Niedersachsen) die Göttliche Liturgie und hob die Bedeutung der Liebe als Ursprung des Glaubens hervor. Foto: Metropolie

Der rumänisch-orthodoxe Bischof Sofian von Kronstadt hat am Samstag (8. August 2026) in der Holzkirche der Kirchengemeinde im emsländischen Sögel (Niedersachsen) die Göttliche Liturgie gefeiert. In seiner Predigt betonte er, dass wahre Liebe den Glauben hervorbringe und den Menschen Gott ähnlicher mache. Bischof Sofian berichtete darüber auf seiner Facebook-Seite.

Gemeinsam mit einem kleinen Klerusrat zelebrierte Bischof Sofian den Gottesdienst in der von Erzpriester Gabriel Marius Matei und den Gläubigen der Gemeinde errichteten Holzkirche.

Mit Blick auf das Fest der Verklärung Christi erinnerte der Bischof daran, dass jede Kirche ein Ort der geistlichen Verwandlung sei. Dort seien die Gläubigen eingeladen, Gott ähnlicher zu werden und ihr Leben nach seinem Willen auszurichten.

Mitfühlende und tätige Liebe helfe auf diesem Weg, erklärte Bischof Sofian. Sie lasse den Glauben im Menschen wachsen und forme ihn nach dem Bild der göttlichen Güte.

Die UOJ berichtete zuvor, dass Erzpriester Prof. Stefanos Athanasiou und Priester Dr. Dejan Ristić an der Universität München einen Sammelband mit dem Titel „Europa zwischen Säkularität und christlichem Erbe“ herausgaben.

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