Israel begann mit den Vorbereitungen zum 2000-jährigen Jubiläum der Taufe des Herrn

Patriarch Theophilos von Jerusalem weiht die Wasser des Jordan. Foto: Jerusalem Patriarchate

Das Außenministerium Israels hat mit den Vorbereitungen zum 2000-jährigen Jubiläum der Taufe des Herrn begonnen. Die Feierlichkeiten am Jordan sind für das Jahr 2030 geplant. Darüber berichtet die Times of Israel.

Außenminister Gideon Sa’ar ernannte den Sondergesandten für die Beziehungen zur christlichen Welt, George Deek, zum Leiter der Vorbereitungen. Die Arbeitsgruppe soll den Dialog mit Kirchen und Geistlichen weltweit aufnehmen, um ein Ereignis zu organisieren, das für zwei Milliarden Christen auf der ganzen Welt von „tiefer geistlicher Bedeutung“ ist. Staatliche Behörden koordinieren bereits ihre Schritte zur Aufnahme von Pilgern.

„Die Stärkung unserer Beziehungen zur christlichen Welt und die Gewährleistung des Zugangs zum Heiligen Land für Millionen von Gläubigen gehören zu den höchsten Prioritäten Israels“, erklärte Gideon Sa’ar. Der Beamte versprach, dass das Land den Schutz der Religionsfreiheit und den freien Zugang zu den Heiligtümern für Vertreter aller Konfessionen garantieren werde.

Zuvor berichtete die UOJ, dass in Tschechien die Istanbul-Konvention wegen Gender-Ideologie abgelehnt wurde.

Lesen Sie auch

Unbekannte verwüsten katholische Kirche in Kelheim

Die Polizei ermittelt wegen einer Sachbeschädigung in einem katholischen Gotteshaus und bittet um Zeugenhinweise.

Warum Theologie studieren? Saint-Serge-Institut eröffnet akademisches Jahr mit Konferenz

Orthodoxe Bildungseinrichtungen aus Paris und Brüssel widmen sich im September der Rolle der Theologie zwischen Wissenschaft, kirchlicher Tradition und gesellschaftlicher Verantwortung

In Österreich riefen Linke und Muslime zu Protesten gegen Kopftuchverbot auf

Linke Initiativen, Menschenrechtsorganisationen und muslimische Aktivisten kritisieren das neue Gesetz als diskriminierend.

Phanar-Gemeinde in New York veranstaltet Abendessen für Selenskyj

Die griechisch-orthodoxe St.-Nikolaus-Gemeinde des Ökumenischen Patriarchats wird dem ukrainischen Präsidenten die Auszeichnung „Beacon of Hope“ verleihen.

Deutscher Professor Bremer: Allukrainischer Kirchenrat ist ohne UOK nicht repräsentativ

Der Münsteraner Kirchenhistoriker Thomas Bremer hat den Ausschluss der Ukrainischen Orthodoxen Kirche aus dem Allukrainischen Kirchenrat kritisiert und westliche Partner aufgefordert, dies bei offiziellen Kontakten zu berücksichtigen.

Jugendsommerlager der ROKA-Diözese feiert zehnjähriges Bestehen in Georgien

Rund 50 Teilnehmer der Diözese Großbritannien und Westeuropa der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland erlebten Pilgerfahrten, Gottesdienste und Begegnung mit dem georgischen Patriarchen