Rumänisch-orthodoxe Gemeinde Vöcklabruck zeigte Traditionen beim Trachtenumzug

Gläubige der rumänisch-orthodoxen Verkündigungsgemeinde Vöcklabruck und Gmunden nahmen nach der Göttlichen Liturgie in traditioneller rumänischer Tracht am Trachtenumzug im Zentrum von Vöcklabruck teil. Foto: Gemeinde

Gläubige der rumänisch-orthodoxen Verkündigungsgemeinde Vöcklabruck und Gmunden nahmen nach der Göttlichen Liturgie in traditioneller rumänischer Tracht am Trachtenumzug im Zentrum von Vöcklabruck teil. Foto: Gemeinde

Die rumänisch-orthodoxe Gemeinde der Verkündigungskirche in Vöcklabruck und Gmunden (Österreich) hat sich am Sonntag, 5. Juli 2026, nach der Göttlichen Liturgie am Trachtenumzug im oberösterreichischen Vöcklabruck beteiligt. Zahlreiche Gläubige nahmen in traditioneller rumänischer Tracht teil, wie die Gemeinde auf ihrer Facebook-Seite berichtete.

Mit ihrer Teilnahme wollte die Gemeinde den christlichen Glauben sowie die kulturelle Identität und das überlieferte Brauchtum des rumänischen Volkes sichtbar machen. Die Veranstalter betonten die Freude über die Begegnung mit Teilnehmern aus Österreich und weiteren Ländern.

Besonderer Dank galt den Gemeindemitgliedern, die die traditionelle rumänische Tracht („Ia“) trugen und damit ein Zeichen für die Weitergabe von Glauben und Tradition an die jüngere Generation setzten. Als Leitwort wurde das Bibelwort aus Matthäus 5,16 zitiert: „So soll euer Licht leuchten vor den Menschen.“

Die UOJ berichtete zuvor, dass Ex-Kulturstaatsministerin Monika Grütters dazu aufrief, nicht mehr Kirchen aufzugeben als nötig.

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