Erzbischof Tichon feierte Liturgie in der Berliner Auferstehungskathedrale
Erzbischof Tichon zelebrierte an der Seite von Protodiakon Archil Tchikwadze und gratulierte ihm anschließend zum Namenstag. Foto: Diözese
Am Samstag der fünften Woche nach Pfingsten (4. Juli 2026) hat Erzbischof Tichon von Rusa, Administrator der Diözese von Berlin und Deutschland der Russischen Orthodoxen Kirche, die Göttliche Liturgie in der Auferstehungskathedrale in Berlin gefeiert. Im Mittelpunkt standen die bevorstehenden Gedenktage der heiligen Apostel Petrus und Paulus sowie die Würdigung von Protodiakon Archil Tchikwadze anlässlich seines Namenstages, wie die Diözese berichtete.
In seiner Predigt hob Erzbischof Tichon die missionarische Bedeutung der heiligen Apostel Petrus und Paulus hervor. Ihr Wirken habe das Licht der Wahrheit des Evangeliums in alle Teile der Welt getragen und bleibe Vorbild für das christliche Leben.
Nach der Liturgie gratulierte der Erzbischof Protodiakon Archil Tchikwadze im Namen der Gemeinde zu dessen Namenstag. Er dankte ihm für seinen treuen Dienst und überreichte ihm als Zeichen der Anerkennung eine Prosphore sowie einen Blumenstrauß. Der Gottesdienst wurde von einem Friedensgebet begleitet.
Die UOJ berichtete zuvor, dass Patriarch Daniil vor den zerstörerischen Folgen der Sünde warnte.
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