Metropolit Antonij von Westeuropa zelebrierte zum Kirchenjubiläum in Smoljan
Metropolit Antonij von West- und Mitteleuropa (Mitte) zelebrierte gemeinsam mit mehreren Hierarchen die Jubiläumsliturgie zum 20. Weihetag der Kathedrale des heiligen Vissarion in Smoljan. Foto: Patriarchat
Der bulgarisch-orthodoxe Metropolit Antonij von West- und Mitteleuropa hat am 2. Juli 2026 im bulgarischen Smoljan an den Feierlichkeiten zum 20. Jahrestag der Weihe der Kathedrale „Heiliger Vissarion von Smoljan“ teilgenommen. Auf Einladung von Metropolit Nikolai von Plowdiw zelebrierte er gemeinsam mit mehreren Hierarchen der Bulgarischen Orthodoxen Kirche die Göttliche Liturgie, wie das Patriarchat auf seiner Webseite mitteilte.
An der festlichen Konzelebration wirkten neben Metropolit Antonij unter anderem Metropolit Nikolai von Plowdiw, Metropolit Jakow von Dorostol, Metropolit Arsenij von Sliven sowie die Bischöfe Polikarp von Belogradtschik und Wissarion von Smoljan mit. Zahlreiche Geistliche der Metropolie Plowdiw nahmen ebenfalls am Gottesdienst teil.
Die Kathedrale ist dem heiligen Vissarion von Smoljan, einem Märtyrer und Bischof sowie Schutzpatron der Rhodopen, geweiht. An der Jubiläumsfeier beteiligten sich auch Vertreter aus Politik, Verwaltung und Gesellschaft sowie zahlreiche Gläubige.
In seiner Ansprache würdigte Metropolit Nikolai die Kirche als geistliches Zentrum der Region und dankte insbesondere der Stifterfamilie Batkow sowie allen Unterstützern des Kirchenbaus. Er betonte die bleibende Bedeutung des Gotteshauses als Ort des Gebets, der Heiligung und der Verkündigung des Evangeliums.
Metropolit Nikolai wünschte, dass der „Tempel Gottes für immer und ewig bestehen möge, möge er ein Tor zum Himmel sein, möge er ein besonders gnädiger Ort der Gegenwart Gottes sein, möge er das Haus des Herrn sein, ein Haus des Gebets, ein Haus der Heiligung durch die göttliche Gnade des Heiligen Geistes, ein Haus der Erleuchtung durch das Wort des ewigen Lebens und des Heils.“
Die UOJ berichtete zuvor, dass ab sofort Anmeldungen für das neue Studienjahr der Orthodoxen Theologischen Fernschule möglich sind.
Lesen Sie auch
Erste Islamische Fakultät Westeuropas an der Universität Münster eröffnet
An der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster nahm der erste staatliche Fachbereich für Islamische Theologie in Westeuropa seine Arbeit auf; er soll künftig über 500 Studenten ausbilden.
Patriarch Porfirije traf in Belgrad Trumps geistlichen Berater Mark Burns
Im Patriarchenpalast in Belgrad empfing der serbische Patriarch den umstrittenen US-Pastor, um über eine Vertiefung der Beziehungen zwischen beiden Ländern und Völkern zu sprechen.
Metropolit Johannes von Dubna besuchte Dreifaltigkeitsgemeinde in der Krypta
Pastoralbesuch in der traditionsreichen französischsprachigen Pfarrei der Erzdiözese der orthodoxen Gemeinden russischer Tradition in Westeuropa – Restaurierungsarbeiten gewürdigt
Patronatsfest in Ulm vereinte rumänisch-orthodoxe Gläubige aus der Region
Festgottesdienst zu Ehren der heiligen Apostel Petrus und Paulus erinnerte an die Anfänge der Gemeinde und würdigte das Priesterjubiläum von Pfarrer Dr. Sebastian Suciu
Metropolit Antonij von Westeuropa zelebrierte zum Kirchenjubiläum in Smoljan
Hierarch der Bulgarischen Orthodoxen Kirche nahm auf Einladung von Metropolit Nikolai von Plowdiw an der Jubiläumsliturgie zum 20. Weihetag der Kathedrale des heiligen Vissarion teil
Leuchtturm von Hilandar: Orthodoxes Jugendlager stärkte Glauben und Gemeinschaft
Initiative des serbisch-orthodoxen Athos-Klosters Hilandar brachte Kinder aus mehreren Regionen des Balkans zu einem spirituellen Camp in Ohrid zusammen – Mönche des Klosters begleiteten das Programm