In Afrika nahmen 45 Bewohner Mosambiks den orthodoxen Glauben an
Einheimische in Mosambik sind zum orthodoxen Glauben konvertiert. Foto: Patriarchalisches Exarchat von Afrika der Russisch-Orthodoxen Kirche
In der mosambikanischen Ortschaft Chilema empfingen 45 Einheimische die Taufe und wurden Glieder der Russisch-Orthodoxen Kirche. Darüber berichtet das Afrikanische Exarchat der ROK.
Das Sakrament spendete am 28. Juni 2026 der Priester Christos Sitoe in der Gemeinde zu Ehren der ehrwürdigen Maria von Ägypten in der Provinz Niassa. Am selben Tag wurde in der Gemeinschaft die Göttliche Liturgie gefeiert.
Der Vorsteher der Dreifaltigkeitsgemeinde in der Stadt Maputo führte mit den Neugetauften ein katechetisches Gespräch. Der Geistliche erklärte den neuen Gliedern der Kirche das Wesen der orthodoxen Sakramente und die Grundlagen der Heiligen Schrift.
Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass man in der RKK die Maßnahmen zur Abschiebung von Migranten aus der EU verurteilte.
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