Metropolit Hilarion (Alfeyev) wurde zum Dienst nach Brasilien entsandt
Metropolit Hilarion (Alfeyev). Foto: TASS
Am 3. Juni 2026 wurde auf der offiziellen Webseite der Russischen Orthodoxen Kirche ein Dekret veröffentlicht, in dem es heißt, dass Patriarch Kirill den Metropoliten Hilarion (Alfeyev) zum Dienst in die Argentinisch-Südamerikanische Diözese entsandt hat. Darüber berichtete die ukrainische Redaktion der UOJ.
Dem Dokument zufolge wurden Metropolit Hilarion zwei Gemeinden der Russischen Orthodoxen Kirche in Brasilien als Dienstorte zugewiesen: die Kirche der heiligen Apostel Petrus und Paulus in Santa Rosa sowie die Kirche des heiligen Apostels und Evangelisten Johannes des Theologen in Campina das Missões.
Im Dekret heißt es, die Entscheidung sei aufgrund der Unmöglichkeit getroffen worden, den Beschluss des Heiligen Synods vom 27. Dezember 2024 weiterhin umzusetzen. Dieser hatte die Kirche der heiligen Apostel Petrus und Paulus im tschechischen Karlsbad als bisherigen Dienstort des Hierarchen festgelegt.
Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass der Kölner Dom Eintrittsgebühren für Touristen einführen wird.
Lesen Sie auch
Patronatsfest und 125-jähriges Jubiläum der Kirche in Bad Kissingen gefeiert
Bischof Hiob leitete die göttliche Liturgie zum Jubiläum der Gemeinde der Russisch-Orthodoxen Kirche im Ausland.
16 Bewohner afrikanischer Dörfer in Malawi traten zur Orthodoxie über
Im Bezirk Zomba empfingen Angehörige der Volksgruppen Yao und Manganja nach viermonatigem Katechumenat die Taufe in der Gemeinde der seligen Matrona von Moskau.
„Herr der Ringe“-Regisseur erklärte den vollständig weißen Cast
Andy Serkis berief sich für die Besetzung von „Die Jagd nach Gollum“ auf Tolkiens nordische Mythologie und lehnte eine formal erzwungene Diversität ab – britische Medien kritisierten dies umgehend.
Anglikaner kündigten Gründung von einer Million neuer Gemeinden bis 2036 an
Auf der Konferenz in Belfast stellte die anglikanische Gemeinschaft die Strategie „Vision 36“ vor, um die Kirche vor allem in Afrika massiv auszubauen.
Ghana und Nigeria verhandelten über Religionsfreiheit an Schulen
Zwei Verfahren prüfen, ob konfessionelle Schulen ihre religiöse Identität und Kleiderordnung bewahren dürfen – ein Berufungsgericht in Nigeria gab bereits einer christlichen Schule recht.
Studentische Gruppen fordern Entlassung von Professorin nach Vorlesung über Trans-Identität
Mehrere Hochschulgruppen verlangten nicht nur die Absage einer entwicklungspsychologischen Lehrveranstaltung, sondern auch die Entfernung der Dozentin von der Universität.