Orthodoxes Jugendprojekt „Hilfsheld“ erhielt Förderung in Stuttgart
Das Gruppenbild zeigt Mitglieder der ROJ aus Baden-Württemberg und der Stiftung PSD L(i)ebensWert. Foto: ROJ Baden-Würtemberg
Mitte Mai hat die orthodoxe Jugendorganisation ROJ Baden-Württemberg für ihr Projekt „Hilfsheld“ eine Förderung in Höhe von 5.000 Euro von der Stiftung PSD L(i)ebensWert erhalten. Darüber informierte die Organisation auf ihrem Instagram-Account.
Das Projekt „Hilfsheld“ sieht den Aufbau einer digitalen Plattform vor, über die junge Menschen hilfsbedürftige Personen im Alltag unterstützen können. Geplant sind unter anderem Hilfen beim Einkaufen sowie bei kleineren alltäglichen Aufgaben. Ziel der Initiative ist es, soziales Engagement leichter zugänglich zu machen und die Organisation ehrenamtlicher Hilfe zu verbessern.
Das Projekt richtet sich besonders an junge Menschen, die sich sozial engagieren möchten, bislang jedoch keinen einfachen Zugang zu ehrenamtlichen Tätigkeiten hatten. Die Förderung soll nun die weitere Entwicklung und Umsetzung der Plattform unterstützen.
Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass die Gemeinde in Ingolstadt ihr Patronatsfest zu Ehren des heiligen Nikolaus feierte.
Lesen Sie auch
Patriarch Daniil rief an Himmelfahrt zu innerem Kampf und Gottesvertrauen auf
Bulgarisch-orthodoxes Kirchenoberhaupt predigte über Sünde, Gnade und geistliche Erneuerung
Orthodoxes Jugendprojekt „Hilfsheld“ erhielt Förderung in Stuttgart
Eine Initiative soll jungen Menschen ermöglichen, Bedürftigen digital und unkompliziert Hilfe anzubieten.
Feuerwehr rettete Ikonen aus brennender orthodoxer Kirche bei Zrenjanin
Brand in barockem Gotteshaus im Banat – Ursache unklar, keine Verletzten gemeldet
Gemeinde in Ingolstadt feierte Patronatsfest zu Ehren des heiligen Nikolaus
Die Gottesdienste wurden gemeinsam mit einem Gastpriester gefeiert, der früher eng mit der Gemeinde verbunden war.
Neues Fach „Christliche Religion“: Niedersachsen setzt auf Vielfalt und Lebensnähe
Gemeinsamer Religionsunterricht von evangelischer und katholischer Kirche soll ab 2026/27 starten
Weihbischof Timotei Prahoveanul brachte Reliquien nach Schwabach-Roth
Rumänisch-orthodoxer Hierarch würdigte den heiligen Kallinik von Cernica und stärkte Diaspora-Gemeinde