Vance bezeichnete das Christentum als Grundlage des amerikanischen Staatswesens
US-Vizepräsident J. D. Vance. Foto: Screenshot von Vances X-Account
US-Vizepräsident J. D. Vance erklärte in einer besonderen Videobotschaft, dass der Glaube das Fundament sei, auf dem der amerikanische Staat stehe, und warnte vor den katastrophalen Folgen einer Abkehr von den christlichen Wurzeln.
Seinen Worten zufolge war diese Wahrheit für die Gründerväter offensichtlich, und jegliche Versuche, dieses Fundament zu untergraben, würden unweigerlich die Werte zerstören, die die Amerikaner zu einem einheitlichen Volk machen. „Die Moral und die Religion, die das amerikanische Selbstverständnis geprägt haben, waren zweifellos christlich und basierten auf den Prinzipien und der Göttlichkeit Jesu Christi“, betonte der Politiker.
Vance ist überzeugt, dass das gesamte Rechtssystem und gesellschaftliche Institutionen wie Gerechtigkeit, Nächstenliebe und Achtung des Gewissens gerade aus dem religiösen Erbe hervorgehen. Seiner Meinung nach bleiben den Menschen ohne die Erkenntnis, dass Gott uns liebt, weder Gründe noch Inspiration, einander zu lieben.
Besondere Aufmerksamkeit widmete der Vizepräsident der geistigen Verfassung der neuen Generation. Er berichtete, dass entgegen den Vorhersagen von Experten über das „Aussterben“ der Religion heute eine ganze Welle junger Amerikaner in die Kirchen zurückkehrt, auf der Suche nach Sinn, Autorität und Nähe zu Gott.
Abschließend bat Vance seine Mitbürger, für ihn, den Präsidenten und die gesamte Regierung des Weißen Hauses zu beten und den Schöpfer um Weisheit und Mut für die Führung des Landes zu bitten.
Wie die UOJ berichtete, empfing Patriarch Theophilos Jay D. Vance in Jerusalem. Das Thema der religiösen Identität war bereits in den Kontakten des Politikers mit der Religionsgemeinschaft angesprochen worden. Es bleibt wichtig zu beobachten, wie diese Äußerungen in öffentliche Entscheidungen und nicht nur in moralische Formeln umgesetzt werden.
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