Angriff auf russisch-orthodoxe Kathedrale in Genf

Angriff auf die Kreuzerhöhungskathedrale der ROKA in Genf. Foto-Collage: UOJ
In der Nacht vom 14. auf den 15. Mai wurde in Genf ein Angriff auf die Kreuzerhöhungskathedrale der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland (ROKA) verübt. Darüber berichtet Anadolu unter Berufung auf das Generalkonsulat der Russischen Föderation in Genf.
Ein Unbekannter drang gegen Mitternacht auf das Gelände der Kirche ein und zerstörte ein historisches Kirchenfenster aus dem 19. Jahrhundert, das fast 160 Jahre alt ist. Anschließend versuchte er, in die Kathedrale und den Altarraum einzudringen.
Das russische Generalkonsulat verurteilte den Vorfall und sprach der Geistlichkeit sowie den Gemeindemitgliedern seine Unterstützung aus. Zu dem Vorfall laufen Ermittlungen.
Zuvor hatte die UOJ über den Angriff auf die orthodoxe Kirche in Zagreb berichtet und Eindrücke eines Einwohners veröffentlicht.
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