Patriarch Porfirije besuchte Visoki Dečani und betonte österliche Hoffnung

Patriarch Porfirije bei seinem Besuch im Kloster Visoki Dečani. Foto: Patriarchat

Der serbisch-orthodoxe Patriarch Porfirije hat am Ostermontag (13. April 2206) nach der Heiligen Liturgie die Einrichtungen des Klosters Visoki Dečani besucht und sich gemeinsam mit Metropolit Teodosije von Raška und Prizren sowie Abt Sava über das Leben, die Arbeit und die Leistungen der Mönchsbruderschaft in der Provinz Kosovo und Metochien informiert. Darüber berichtete das Patriarchat auf einer Webseite.

Im Mittelpunkt standen die Bemühungen um den Erhalt und die Weiterentwicklung des Klostergeländes als Grundlage für die Selbstversorgung des bedeutenden serbischen Heiligtums. Der Besuch stand im Zeichen österlicher Einheit; zugleich unterstrich der Patriarch die zentrale Rolle des Klosters Visoki Dečani als Zeugnis des Glaubens sowie als Träger der spirituellen Identität und Hoffnung des serbischen Volkes im Kosovo und in Metochien.

Zuvor hatte Patriarch Porfirije am Ostermontag die Heilige Liturgie in der bis auf den letzten Platz gefüllten Klosterkirche zelebriert und in seiner Predigt betont, dass die Auferstehung Christi Quelle grenzenloser Freude und Hoffnung für alle Menschen sei, die ihr Leben auf Christus gründen; diese Freude gelte es in Liebe, Frieden und Gemeinschaft mit allen Menschen zu teilen – unabhängig von Herkunft oder persönlicher Schwäche.

Die UOJ berichtete zuvor, dass Patriarch Porfirije Stipendiaten im Kosovo zur christlichen Lebensausrichtung ermunterte.

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