Ramadan an Schulen sorgt für Konflikte und Gesundheitsprobleme

Während des Ramadans berichten Lehrer von Müdigkeit und Konflikten unter Schülern im Unterricht.

Während des Ramadans berichten Lehrer von Müdigkeit und Konflikten unter Schülern im Unterricht.

Während des Ramadans melden Schulen vermehrt Probleme mit fastenden Schülern. Lehrer berichten von gesundheitlichen Beschwerden, sozialem Druck und Konflikten im Unterricht. Obwohl Kinder laut islamischer Lehre vom Fasten befreit sind, fasten nach Recherchen dennoch viele – teilweise bereits in der Volksschule. Darüber berichtete der österreichische Fernsehsender Servus TV in einem Videobeitrag vom 10. März 2026.

Lehrer und Schüler berichten, dass einige Jugendliche während des Fastenmonats von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang auf Essen und Trinken verzichten. Dadurch komme es im Schulalltag zu Müdigkeit, Konzentrationsproblemen, Kopfschmerzen oder Schwindel. In einzelnen Fällen seien Schüler im Turnunterricht zusammengebrochen oder im Unterricht eingeschlafen.

Zugleich berichten Pädagogen von wachsendem Gruppendruck unter muslimischen Jugendlichen. Strenggläubige Schüler würden Mitschüler dazu auffordern zu fasten oder sie kritisieren, wenn sie essen oder trinken. Teilweise entstünden regelrechte „Sittenwächter“-Strukturen, bei denen Schüler kontrollieren, ob andere die religiösen Regeln einhalten.

Auch der Unterricht werde dadurch mitunter beeinträchtigt. Lehrergewerkschafter warnen, dass einzelne Schüler versuchen, religiöse Regeln im Klassenraum durchzusetzen, etwa durch Gebete während der Stunde oder Druck auf Mitschüler. Wer sich dem entziehe, riskiere soziale Ausgrenzung.

Die islamische Glaubensgemeinschaft betont hingegen, dass das Fasten eine persönliche Entscheidung sei und Kinder grundsätzlich davon befreit seien. Laut Bildungsministerium gilt Druck zum Fasten als Mobbing und muss von Schulen unterbunden werden. Dennoch erwarten Beobachter, dass die Diskussion über den Umgang mit dem Ramadan im Schulalltag weiter anhalten wird.



Die UOJ berichtete zuvor, dass Bischof Irenei von London über den Unterschied zwischen weltlichem und geistlichem Frieden predigte.

Patriarch von Antiochia erörterte mit einer Delegation der ROK die zwischenkirchlichen Beziehungen

Das Oberhaupt der Kirche von Antiochia traf sich mit Metropolit Antonij von Wolokolamsk.

In Uganda wurde ein christlicher Lehrer getötet, der Konvertiten aufnahm

Ein 45-jähriger Lehrer wurde im Westen Ugandas von Unbekannten erschlagen, nachdem er mehreren ehemaligen Muslimen Zuflucht gewährt hatte.

UOJ-Journalisten nach Briefen an Vance freigelassen – Leiterin der Jungen Republikaner

Catherine Whiteford berichtete, dass sie J. D. Vance persönlich Briefe inhaftierter Journalisten übergeben habe, die über Kirchenbesetzungen geschrieben hatten, und dass diese drei Monate später freigelassen worden seien.

Co-Vorsitzende der Jungen Republikaner: Einberufung des UOK-Klerus ist Mord durch fremde Hand

Catherine Whiteford erklärte, dass Priester der UOK an die Front geschickt würden, obwohl deren geistlicher Stand bekannt sei. Ihr Tod werde anschließend der russischen Armee zugeschrieben.

Orthodoxes Symposion in Würzburg behandelte Fragen des Menschenbildes

Beim Symposion des Ostkirchlichen Instituts sprach Priester Vladimir Bayanov über die orthodoxe Haltung zur Sterbehilfe und die Begleitung sterbender Menschen.

Orthodoxe Jugend lud zu Spieleabend in München ein

Die Orthodoxe Jugend organisiert ein gemeinsames Treffen mit Brett- und Kartenspielen, bei dem der Austausch und die Gemeinschaft im Mittelpunkt stehen.