Neustart der Jugendarbeit in der Antiochenisch-Orthodoxen Metropolie

Metropolit Isaak (oben links) eröffnete das erste Online-Treffen der neu organisierten Antiochenisch-Orthodoxen Jugend mit Gebet und geistlichem Wort.

Mit einer neu strukturierten Jugendarbeit will die Antiochenisch-Orthodoxe Metropolie von Deutschland und Mitteleuropa Jugendliche aus ihren Gemeinden stärker miteinander verbinden. Ein erstes Online-Treffen fand am Sonntagabend (22. Februar 2026) nun unter der Leitung von Metropolit Isaak statt, wie die Metropolie auf ihrer Facebook-Seite berichtete.

Nach dem Neustart der diözesanen Jugendarbeit wurde eine Initiative ins Leben gerufen, die den Austausch zwischen Jugendlichen aus verschiedenen Gemeinden fördern und eine gemeinsame Plattform schaffen soll. Die Resonanz fiel laut Mitteilung der Metropolie groß aus: Bereits zwei Kommunikationsgruppen wurden gegründet, insgesamt gehören derzeit rund 700 junge Frauen und Männer zur Antiochenisch-Orthodoxen Jugend.

Das erste Online-Treffen fand am Sonntagabend in arabischer Sprache statt. Metropolit Isaak eröffnete die Begegnung mit einem Gebet und einem geistlichen Impuls. Dabei äußerte er seine Freude über die Initiative und betonte die Bedeutung der gemeinsamen Arbeit für die Kirche und ihre jungen Mitglieder.

Im Anschluss stellte das Organisationsteam die Ziele der neuen Jugendstruktur vor und gab einen Ausblick auf die nächsten Schritte. Geplant sind monatliche Online-Treffen über Zoom sowie regionale Begegnungen und Freizeiten, die entsprechend der geografischen Struktur der Diözese koordiniert werden sollen.

Rund 160 Interessierte nahmen an der ersten digitalen Zusammenkunft teil. Jugendliche ab 18 Jahren aus allen Gemeinden der Metropolie sind eingeladen, sich anzumelden und aktiv an der weiteren Entwicklung der Jugendarbeit mitzuwirken.

Die UOJ berichtete zuvor, dass OrthMedien ein neues Video zum Thema Gebet als Weg zur Gottesbeziehung veröffentlichte.

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