Einladung zur orthodoxen Pilgerfahrt nach Georgien wurde veröffentlicht

Dorf Uschguli in der georgischen Region Swanetien. Foto: freepik

Vom 22. bis 29. April 2026 findet eine achttägige orthodoxe Pilgerfahrt nach Georgien statt. Die Reise führt zu zentralen Klöstern und Wallfahrtsorten des Landes und bietet Gelegenheit zur Teilnahme an Göttlichen Liturgien, zur Verehrung heiliger Reliquien und zur Begegnung mit der lebendigen geistlichen Überlieferung der georgischen Orthodoxie. Im Reisepreis enthalten sind Unterkunft sowie Frühstück und Abendessen. Darüber berichtete die ROKA-Gemeinde aus Augsburg.

Die Reise vereint geistliche und kulturelle Erlebnisse auf harmonische Weise. Sie führt in die Städte Kutaisi, Borjomi, Achalziche und Tiflis, besucht bedeutende Pilgerorte wie Gelati, Wardzia, Bodbe und das Kloster des heiligen Gabriel (Urgebadze) sowie die alte Hauptstadt Mzcheta mit ihrer Kathedrale Swetizchoweli. Neben den spirituellen Stationen bietet das Programm auch Einblicke in die reiche Geschichte, die beeindruckende Landschaft und die lebendige Kultur Georgiens.

Die Pilgerreise ist zum Preis von 1050 Euro buchbar, wobei derzeit nur noch wenige Plätze frei sind. Anmeldungen und Rückfragen nimmt die zuständige Ansprechpartnerin direkt entgegen. Das Angebot spricht alle an, die eine tiefe geistliche Erfahrung suchen und in Gemeinschaft mit anderen die heiligen Stätten Georgiens entdecken möchten.

Zuvor hat die UOJ berichtet, dass ein Panorthodoxes Chortreffen in München zum Sonntag der Orthodoxie angekündigt wurde.

Lesen Sie auch

Jens Spahn trat als Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion zurück

Spahn erklärte seinen Rücktritt mit dem Druck nach der Geburt eines Kindes durch Leihmutterschaft.

Pastorin in den USA nannte Abtreibung einen „Segen“ und einen „Akt der Liebe“

Die presbyterianische Pastorin Rebecca Todd Peters bezeichnete Abtreibung als moralisches Gut.

Patronatsfest in Karlshorst: Predigt hob Demut und geistliche Würde hervor

Erzbischof Tichon von Rusa feierte die Göttliche Liturgie zum Gedenktag der Auffindung der Reliquien des heiligen Sergius von Radonesch – Priester Oleg Beltek predigte über den bekannten Abt

Fahnenmast mit Regenbogenflagge vor Mannheimer Kirche abgesägt

58-jähriger Mann nach Absägen eines Fahnenmasts vor der katholischen Kirche St. Sebastian als Tatverdächtiger ermittelt

Unbekannte verwüsten katholische Kirche in Kelheim

Die Polizei ermittelt wegen einer Sachbeschädigung in einem katholischen Gotteshaus und bittet um Zeugenhinweise.

Warum Theologie studieren? Saint-Serge-Institut eröffnet akademisches Jahr mit Konferenz

Orthodoxe Bildungseinrichtungen aus Paris und Brüssel widmen sich im September der Rolle der Theologie zwischen Wissenschaft, kirchlicher Tradition und gesellschaftlicher Verantwortung