Bischof Andrej besuchte das traditionsreiche Kloster Visoki Dečani
Das Kloster Visoki Dečani gilt als eines der bedeutendsten Heiligtümer der serbisch-orthodoxen Kirche und war zentraler Ausgangspunkt des dritten Pilgertages.
Mit einem Morgengottesdienst im traditionsreichen Kloster Visoki Dečani – einem der wichtigsten geistlichen Zentren der serbischen Orthodoxie – begann der dritte Tag der Pilgerreise von Bischof Andrej (Ćilerdžić) durch Kosovo und Metochien. Die Reise verband historische Heiligtümer mit Begegnungen mit den orthodoxen Serben vor Ort, wie der Bischof am 18. Februar 2026 auf seiner Facebook-Seite berichtete.
Der Pilgertag startete im Kloster Visoki Dečani, das für die serbische Kirche eine herausragende spirituelle und kulturelle Bedeutung besitzt. Mit dem Segen von Patriarch Porfirije setzte die Delegation der Geistlichen aus der Diözese Schweiz, Italien und Malta anschließend ihren Weg zum Patriarchat von Peć fort, wo die Teilnehmer in stiller Andacht für die Standhaftigkeit der Kirche beteten.
Danach besuchten Bischof Andrej und die Geistlichen die serbischen Enklaven Velika Hoča und Orahovac. Begegnungen mit den Gläubigen sowie gemeinsames Gebet machten nach Angaben der Diözese die Hoffnung und Beharrlichkeit der orthodoxen Serben sichtbar, die trotz schwieriger Lebensumstände ihr religiöses Erbe bewahren.
Am Abend erreichte die Pilgergruppe das Kloster der Heiligen Erzengel bei Prizren. Ein Abendgottesdienst, gemeinsames Essen und brüderliches Beisammensein bildeten den Abschluss eines Tages, der ganz im Zeichen geistlicher Stärkung, Begegnung und Dankbarkeit stand.
Die UOJ berichtete zuvor, dass die antiochenisch-orthodoxe Metropolie am 22. Februar 2026 eine Online-Katechese startet.
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