Bischof Theodosius zelebrierte Festliturgie in New Yorks Synodalkathedrale

Segnung der Kerzen am Fest der Begegnung des Herrn. Foto: Diözese

Am Fest der Begegnung des Herrn (15. Februar 2026) hat Bischof Theodosius von Manhattan in der Synodalkathedrale des Zeichens in New York City die Göttliche Liturgie gefeiert. Zahlreiche Geistliche und Gläubige nahmen an dem Gottesdienst der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland teil, der von der traditionellen Segnung der Kerzen geprägt war. Die Synode berichtete darüber auf ihrer Webseite.

Mit dem Vikar der ostamerikanischen Diözese konzelebrierten mehrere Geistliche der Kathedrale sowie ein Diakon der kanadischen Diözese. Der Kathedralchor unter Leitung von Isaiah Trofimenko gestaltete den Gottesdienst musikalisch.

Die Synodalkathedrale war mit Gläubigen aus verschiedenen Gemeinden, darunter auch Besucher aus Kanada, gut gefüllt. Viele der Anwesenden empfingen die Heilige Kommunion. In seiner Predigt erinnerte der Bischof an die geistliche Bedeutung des Festes und rief dazu auf, die Fürsprache der Gottesmutter im persönlichen Leben zu suchen.

Ein besonderer Moment war die traditionelle Segnung der Kerzen, die symbolisch für das Licht Christi und die Erleuchtung der Seele steht. Die gesegneten Kerzen wurden anschließend an die Gläubigen verteilt, damit sie diese im häuslichen Gebet verwenden können.

Zum Abschluss begrüßte Erzpriester Andrej Sommer den Bischof herzlich und überreichte ihm eine Ikone des heiligen Johannes von Shanghai und San Francisco. Nach dem Gottesdienst kamen Klerus und Gemeinde zu einem festlichen Mahl zusammen und setzten die Begegnung in brüderlicher Atmosphäre fort.

Die UOJ berichtete zuvor, dass die Ramadan-Beleuchtung in Frankfurt eine erneute Debatte auslöste.

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