Kalifornien hat Planned Parenthood mit Millionenbetrag unterstützt
Symbolbild eines Kindes. Foto: Kath.net
Der US-Bundesstaat Kalifornien stellt dem Gesundheitsdienstleister Planned Parenthood eine einmalige Finanzierung in Höhe von 90 Millionen US-Dollar zur Verfügung. Mit der Maßnahme sollen Mittel ersetzt werden, die zuvor auf Bundesebene gestrichen worden waren. Die Entscheidung wurde vom demokratisch dominierten Parlament des Bundesstaates verabschiedet und folgt auf weitere finanzielle Unterstützung im vergangenen Jahr. Darüber berichtete Kath.net.
Hintergrund ist eine veränderte Bundespolitik, durch die Organisationen, die Abtreibungen durchführen, keine Mittel mehr aus bestimmten staatlichen Gesundheitsprogrammen erhalten. Die Regierung Kaliforniens begründet ihre Entscheidung mit dem Ziel, den Zugang zu medizinischer Versorgung, insbesondere für einkommensschwache Bevölkerungsgruppen, aufrechtzuerhalten und bestehende Versorgungsstrukturen zu stabilisieren.
Die Maßnahme stößt jedoch auf politische Kritik. Gegner werfen der Organisation vor, vor allem im Bereich von Schwangerschaftsabbrüchen tätig zu sein und stellen die Prioritätensetzung angesichts finanzieller Probleme im Gesundheitssystem infrage. Der Beschluss verdeutlicht die weiterhin tiefen politischen und gesellschaftlichen Gegensätze in den USA in Fragen der reproduktiven Gesundheit und staatlichen Finanzierung.
Zuvor hat die UOJ berichtet, dass Vandalismus in Steinenbronner Kirche hohen Schaden verursachte.
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