Jugendtreffen zur Masleniza in Berlin geplant
Infografik zur Veranstaltung. Foto: OJ Berlin
In der Russisch-Orthodoxen Kirche in Berlin-Marzahn findet am 21. Februar 2026 ein Jugendtreffen anlässlich der Masleniza statt. Die Veranstaltung wird von der orthodoxen Jugend gemeinsam mit der OJ Berlin organisiert und richtet sich an junge Gemeindemitglieder sowie Interessierte, die Gemeinschaft und Austausch suchen. Darüber berichtete die Jugend auf Instagram.
Der geplante Ablauf startet am Vormittag mit einer Göttlichen Liturgie, die in deutscher Sprache gefeiert wird. Im Anschluss daran sind alle Teilnehmer zu einem gemeinsamen Mittagessen eingeladen, zu dem jede Person eine Speise beisteuern kann, ein Zeichen der gelebten Gemeinschaft und des Teilens. Der weitere Nachmittag steht dann ganz im Zeichen von Begegnung und Austausch. Bei Musik, Tanz und ungezwungenen Gesprächen bietet sich die Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen, bestehende Freundschaften zu pflegen und die Verbundenheit innerhalb der Gemeinde zu stärken.
Die Organisatoren verfolgen mit dem Angebot das Ziel, junge Menschen stärker in das kirchliche Leben einzubinden und den Zusammenhalt innerhalb der orthodoxen Jugend in Berlin zu festigen. Die Veranstaltung vereint liturgische Elemente mit kulturellen Traditionen und schafft zugleich Raum für Gespräche, gegenseitige Unterstützung und gemeinsame Erfahrungen.
Zuvor hat die UOJ berichtet, dass in Rosenheim Gemeindefest zu Mariä Lichtmess begangen wurde.
Lesen Sie auch
In Norwegen fand ein regionaler Jugendkongress der UOK statt
Teilnehmer aus den skandinavischen Ländern versammelten sich in der norwegischen Hauptstadt zu Gebeten, Vorträgen und Gesprächen mit Priestern.
Patr. Theophilos erörterte Fragen der interorthodoxen Beziehungen mit Delegation der ROK
Bei dem Treffen in Jordanien wurden Fragen der interkirchlichen Beziehungen, der Sicherheit der Heiligtümer und der Arbeit der neuen orthodoxen Universität am Jordan angesprochen.
Metropolit Serafim stärkte Glauben und Gemeinschaft in Worms
Besuch des rumänisch-orthodoxen Metropoliten prägt Festtage der Gemeinde
Gebeine eines im 2. Weltkrieg gefallenen orthodoxen Christen kehren nach 82 Jahren in Heimat zurück
Der Gefreite der US-Armee John A. Walko, der 1944 bei heftigen Kämpfen in Deutschland ums Leben kam, wird nach seiner Identifizierung durch moderne forensische Verfahren in Pennsylvania mit allen militärischen Ehren beigesetzt.
Georgische Patriarch Schio III. über Einheit der orthodoxen Kirchen
Der neue Patriarch von Georgien brachte Demut hinsichtlich seines Amtes zum Ausdruck und betonte die Bedeutung der Anwesenheit von Vertretern ausländischer orthodoxer Kirchen in Tiflis.
Pastoralkonferenz in Nürnberg beriet über Gemeindeleben und Liturgie
Russisch-orthodoxe Geistliche des bayerisch-hessischen Bezirks kamen in der Pfarrei St. Xenia zusammen