Metropolit Mark feierte Seelensamstag in der Kirche des heiligen Nikolaus

Metropolit Mark von Rjasan und Michailow. Foto: Moskauer Patriarchat
Am 14. Februar 2026, dem Totengedenksamstag (Fleischverzichtssamstag), zelebrierte Metropolit Mark von Rjasan und Michailow, vorübergehender Leiter des Patriarchalischen Exarchats für Westeuropa und der Gemeinden des Moskauer Patriarchats in Italien, die Göttliche Liturgie in der historischen Kirche des heiligen Nikolaus in Rom. Darüber berichtete das Moskauer Patriarchats in Italien auf Telegram.
Der Hierarch wurde bei der Feier vom Gemeinderektor, Priester Sergij Woronin, unterstützt. Gemeinsam mit den Gläubigen beteten sie auf besondere Weise für die Verstorbenen und hielten ihr Andenken im liturgischen Rahmen.
Im Anschluss an die Göttliche Liturgie folgte eine feierliche Totengedächtnislitija, in deren Mittelpunkt das Gebet für die Verstorbenen stand. Die Gläubigen gedachten dabei ihrer Angehörigen und aller Entschlafenen und baten um Frieden und Ruhe für sie im Herrn. Die liturgische Feier verband so die Gemeinschaft der Lebenden mit jenen, die bereits in die Ewigkeit vorausgegangen sind.
Zuvor hat die UOJ berichtet, dass Patriarch Theophilos der Verstorbenen am Seelensamstag gedachte.
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