Bischof Andrej feierte Liturgie zum Fest des Heiligen Sava in Rom
Feierlichkeiten zum Fest des Heiligen Sava in Rom: Liturgie, Prozession und Akademie vereinten die serbisch-orthodoxe Gemeinde im gemeinsamen Gebet und kulturellen Zeugnis.
Anlässlich der Festlichkeiten zum Gedenken an den Heiligen Sava hat Bischof Andrej (Ćilerdžić), Bischof der serbisch-orthodoxen Kirche in der Schweiz und Italien, am Sonntag, dem 1. Februar 2026, die serbisch-orthodoxe Gemeinde des Heiligen Sava in Rom besucht, wie der Bischof auf seiner Facebook-Seite berichtete.
Bischof Andrej zelebrierte die Heilige Liturgie in Konzelebration mit mehreren Geistlichen verschiedener orthodoxer Traditionen. Der Pfarrchor gestaltete den Gottesdienst musikalisch mit. In seiner Predigt würdigte der Bischof die geistliche Gestalt des serbischen Erleuchters und Nationalheiligen Sava als Glaubenslehrer, Friedensstifter und sammelnde Persönlichkeit und hob dessen bleibende Bedeutung für das kirchliche Leben der serbischen Diaspora hervor.
Im Anschluss an die Liturgie trugen Kinder der Gemeinde Rezitationen vor; Bischof Andrej überreichte ihnen kleine Geschenke. Danach zogen die Gläubigen in einer Prozession zum Collegium Russicum, wo die feierliche Sava-Akademie stattfand. Dort wurden die Slava-Gaben gesegnet sowie Grußworte an Gemeinde und Gäste gerichtet.
Den geistlichen Beitrag der Akademie gestaltete Diakon Vladimir Mihajlović. Es folgte ein spirituelles und künstlerisches Programm mit Beiträgen von Kindern und dem Chor des Centro Aletti, der unter anderem das Cherubimlied auf Italienisch sang.
Die UOJ berichtete zuvor, dass eine serbische Delegation an theologischer Konferenz in Moskau teilnahm.
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