Metropolit Isaak nahm an Gedenkgottesdienst für Erzbischof Anastasios teil

In der Auferstehungskathedrale von Tirana wurde des verstorbenen Erzbischofs Anastasios gedacht: in der Mitte Erzbischof Ioannis, links neben ihm Metropolit Isaak.

Am ersten Todestag von Erzbischof Anastasios von Tirana und ganz Albanien, dem 25. Januar 2026, wurde in der albanischen Hauptstadt Tirana seiner mit liturgischen Feiern und einem Gedenkgottesdienst gedacht. An den Feierlichkeiten nahm auch Metropolit Isaak Barakat aus Deutschland teil, wie die Antiochenisch-Orthodoxe Metropolie von Deutschland und Mitteleuropa auf ihrer Facebook-Seite berichtete.

Am Sonntag des Zachäus nahm Metropolit Isaak Barakat, antiochenisch-orthodoxer Metropolit von Deutschland und Mitteleuropa, an der Matutin und der Göttlichen Liturgie in der Auferstehungskathedrale von Tirana teil. Die Gottesdienste standen unter der Leitung von Erzbischof Ioannis von Tirana der orthodoxen Kirche von Albanien.

In der Auferstehungskathedrale wurde der Trisagion-Gottesdienst für das Seelenheil des verstorbenen Erzbischofs Anastasios abgehalten, dessen Todestag sich zum ersten Mal jährte. Das verstorbene Kirchenoberhaupt gilt als prägende Gestalt für den Wiederaufbau und die geistliche Erneuerung der Orthodoxen Kirche in Albanien.

Bereits am 22. Januar 2026 hatte Metropolit Isaak an einer Gedenkkonferenz an der Theologischen Akademie „Logos“ in Tirana teilgenommen, die anlässlich des ersten Todestages von Erzbischof Anastasios veranstaltet wurde. Die Konferenz wurde in Anwesenheit seines Nachfolgers, Erzbischof Ioannis, eröffnet.

In seinem Vortrag würdigte Metropolit Isaak das geistliche und kirchliche Vermächtnis von Erzbischof Anastasios und hob dessen Einsatz für Bildung, humanitäres Engagement und die Festigung der orthodoxen Identität hervor. Die Teilnahme Metropolit Isaaks an den Gottesdiensten und der Konferenz unterstrich die überregionale Bedeutung des verstorbenen Kirchenoberhaupts und die enge Verbundenheit zwischen der albanischen Kirche und der antiochenisch-orthodoxen Metropolie.

Die UOJ berichtete zuvor, dass Erzbischof Tichon am Sonntag nach Theophanie zur Umkehr aufrief.

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