In Washington haben Tausende Menschen gegen Abtreibungen demonstriert
Marsch für das Leben in Washington. Foto: Spiegel
In Washington haben am 23. Januar 2026 Tausende Menschen am jährlichen „Marsch für das Leben“ teilgenommen und gegen Schwangerschaftsabbrüche demonstriert. Die Kundgebung fand auf der National Mall statt und erinnerte an das Grundsatzurteil „Roe v. Wade“ von 1973, das ein landesweites Recht auf Abtreibung begründet hatte, bevor es 2022 vom Obersten Gerichtshof aufgehoben wurde. Die Teilnehmenden trugen Transparente mit lebensschützerischen Parolen und forderten eine weitere Verschärfung der Gesetzgebung. Darüber berichtete der Spiegel.
Rückendeckung erhielten die Demonstrierenden aus dem Weißen Haus. US-Vizepräsident JD Vance versicherte in seiner Ansprache, die Anliegen der Abtreibungsgegner würden von der Regierung ernst genommen. Er räumte zugleich ein, dass viele Aktivisten der Meinung seien, die politischen Schritte gingen bislang nicht weit genug. Das diesjährige Motto der Veranstaltung lautete „Das Leben ist ein Geschenk“.
Seit der Aufhebung von „Roe v. Wade“ haben zahlreiche konservativ regierte Bundesstaaten Abtreibungen stark eingeschränkt oder vollständig verboten. Die Abtreibungsgegner setzen ihre Bemühungen fort, auch in den verbliebenen Bundesstaaten mit liberaleren Regelungen strengere Gesetze durchzusetzen.
Zuvor hat die UOJ berichtet, dass Video-Aufnahmen über Spätabbrüche in Kanada breite Reaktionen auslösten.
Lesen Sie auch
Patriarch von Konstantinopel droht seinen Kritikern mit dem Jüngsten Gericht
Patriarch Bartholomäus erklärte, dass seine Gegner „wegen ihrer Versuche, die Orthodoxe Kirche zu zerstören, vor Gericht gestellt werden“.
In Washington haben Tausende Menschen gegen Abtreibungen demonstriert
Abtreibungsgegner fordern strengere Gesetze und erhalten Unterstützung vom Weißen Haus.
Märtyrerin Marina: Ein innerer Sieg über Angst und Gewalt
Ein neues Video von Photisis TV erzählt die überlieferte Geschichte der jungen Märtyrerin aus Antiochien als geistlichen Kampf und Zeugnis des Glaubens
Fest des Ehrwürdigen Theodosius im Kloster Visoki Dečani feierlich begangen
Heilige Liturgie im serbisch-orthodoxen Kloster der Eparchie Raška-Prizren – Namenstag von Metropolit Theodosius
Rumänisch-orthodoxes Kirchenzentrum München unterstützte Familien in Rumänien
Spendenaktionen und ehrenamtliches Engagement ermöglichten konkrete Hilfe für Bedürftige im Dezember 2025
„Das Kreuzzeichen ist ein Bekenntnis mit dem ganzen Leib zu Christus“
Priester Matthias Fröse erklärt, warum das Kreuzzeichen in der orthodoxen Kirche mit Achtsamkeit, Vertrauen und innerer Freiheit vollzogen werden sollte.