Fünf Erwachsenentaufen in ROKA-Gemeinde in England
Die Gemeinde der heiligen Großfürstin Elisabeth in Wallasey wächst. Foto: Gemeinde
Am Vorfest der Theophanie, dem 18. Januar 2026, wurden in der Gemeinde der heiligen Großfürstin Elisabeth in Wallasey, Großbritannien, fünf erwachsene Katechumenen in die Orthodoxe Kirche aufgenommen. Darüber berichtete die Diözese Großbritannien und Westeuropa der Russisch-Orthodoxen Kirche im Ausland (ROKA) auf ihrer Webseite.
Die Neugetauften stammen aus sehr unterschiedlichen Lebens- und Herkunftskontexten. Einige von ihnen nehmen für die Teilnahme an den Gottesdiensten regelmäßig weite Anfahrtswege in Kauf. Verbunden sind sie durch ihren gemeinsamen Glauben an Christus, den Erlöser.
Fast alle Neugetauften wählten Paten, die selbst in den vergangenen Jahren in derselben Gemeinde getauft worden waren. Pfarrer Erzpriester Paul Elliott, Rektor der Gemeinde, würdigte den Mut der Neugetauften, sich bewusst für den christlichen Glauben zu entscheiden. Er ermutigte sie, als „neue Soldaten Christi“ das Licht Christi in allen Bereichen ihres Lebens zu tragen.
Die UOJ berichtete zuvor, dass der serbische Metropolit Irinej in einem Interview über Konsum, Moral und den Zerfall des Westens sprach.
Lesen Sie auch
Flüchtlinge aus Ukraine in Österreich in katholischen Kirchen untergebracht
Die Schließung der staatlichen Flüchtlingsaufnahmezentren in Österreich veranlasst katholische Gemeinden in Wien, Obdachlose aus der Ukraine notbedingt unterzubringen.
Kulturtag in München: „Das Geheimnis der Welt in der Dichtung Mihai Eminescus“
Rumänische Gemeinde ehrte Nationaldichter mit Liturgie, Vortrag und Kulturprogramm
Interreligiöser Rat verurteilte Äußerungen zur „Bosnischen Orthodoxen Kirche“
Gremium warnt vor Vertrauensverlust und Distanzierung von Vorschlägen Mustafa Cerićs – Hintergrund sind scharfe Reaktionen serbisch-orthodoxer Bischöfe
Fünf Erwachsenentaufen in ROKA-Gemeinde in England
Neue Gemeindemitglieder am Vorfest der Theophanie in Wallasey aufgenommen
„Die Werte unserer Identität gründen auf dem Erbe des Heiligen Sava“
Patriarch Porfirije würdigt den ersten serbischen Erzbischof anlässlich einer neuen wissenschaftlichen Publikation und Ausstellung in Belgrad
Europas Lebensrechtsbewegung erlebte Aufschwung durch junge Initiativen
Neue Wege des Lebensschutz-Engagements setzen auf Dialog statt Politik