In Mannheim findet eine orthodoxe Vorlesung zum Thema Familie statt
Infoplakat zur Veranstaltung. Foto: BNR
Am 15. Januar 2026 erschien die Nachricht, dass die Bulgarische orthodoxe Kirchengemeinde „Hl. Petka von Tarnowo“ in Mannheim am 18. Januar ein geistliches Treffen mit dem Vortrag „Er und Sie – Mann und Frau in der orthodoxen Familie“ veranstaltet. Ziel der Veranstaltung ist es, das orthodoxe Verständnis der Ehe als Sakrament zu vermitteln und das Familienleben als Weg zur Heiligung zu betrachten. Vortragende ist die Ingenieurin Pawlina Nastewa, langjährige Sängerin im Kirchenchor der Gemeinde. Darüber berichtete BNR.
Im Vortrag werden Themen wie die von Gott gebotene Hierarchie im Haushalt, die Rolle des Ehemannes als Familienoberhaupt, die Mitwirkung der Ehefrau am geistlichen Leben der Hauskirche sowie die Erziehung der Kinder „in der Lehre und Ermahnung des Herrn“ behandelt. Die Veranstaltung richtet sich an Jugendliche und Erwachsene, die eine kirchliche Orientierung zu Ehe und Familie suchen.
Der Vortrag findet am 18. Januar um 17 Uhr in der Kirche „Hl. Josef“ (Bellenstraße 65, 68163 Mannheim) statt. Die gastgebende Gemeinde „Hl. Petka von Tarnowo“ wurde 2009 zur geistlichen Betreuung der orthodoxen Bulgaren im Rhein-Neckar-Gebiet gegründet.
Zuvor hat die UOJ berichtet, dass in Paris eine orthodoxe Ausstellung angekündigt wurde.
Lesen Sie auch
Internationales Treffen der Orthodoxen Jugend kehrt nach Bukarest zurück
Rund 2.400 junge Orthodoxe aus Rumänien und der Diaspora werden Ende August zum ITO 2026 in der rumänischen Hauptstadt erwartet.
Patriarch Daniel: „Kinder und Jugendliche sind Gaben Gottes“
Der rumänisch-orthodoxe Hierarch betonte zum Beginn des Schuljahres die Bedeutung christlicher Erziehung und des Religionsunterrichts.
US-Anwalt R. Amsterdam verlangte Untersuchung des Mönchsmords in der Lawra
Internationale Menschenrechtler fordern, die Verantwortlichen für die Ermordung des Mönchs Warsonofij Turjanski zu ermitteln und zur Rechenschaft zu ziehen.
Vom Suchenden zum Getauften: Daniel findet zur Orthodoxie
Ein 26-Jähriger wurde bei Karlsruhe in einem Baggersee orthodox getauft: Daniel hatte zuvor kaum Berührung mit dem christlichen Glauben.
Priester Daniel Schärer: „Die Mauer zwischen uns und Gott abreißen“
Der Geistliche sprach in Zürich über das Gleichnis vom reichen Jüngling und rief dazu auf, die asketische Tradition der Kirche zu pflegen.