Die Patriarchie von Jerusalem feierte den Tag der Heiligen Melania
Bild aus dem Gottesdienst. Foto: Orthodox Times
Am 14. Januar 2026 erschien die Nachricht, dass am 13. Januar 2026, im Patriarchat von Jerusalem das Fest der heiligen Melania gefeiert wurde. Die Gottesdienste fanden in der ihr geweihten Kapelle im Heiligen Kloster der Megali Panagia statt, das südlich des Patriarchats liegt und bis heute mit dem asketischen Wirken der Heiligen verbunden ist. Darüber berichtete Orthodox Times.
Der kirchlichen Überlieferung nach entstammte die heilige Melania einer wohlhabenden römischen Familie. Sie reiste nach Ägypten, wo sie ihren Reichtum dazu verwendete, zahlreiche Christen und Mönche zu unterstützen, bevor sie weiter ins Heilige Land zog. Dort lebte sie ein Leben der Heiligkeit, half den Bedürftigen und wirkte an jenem Ort, an dem heute ihre Kapelle steht.
Die Feierlichkeiten umfassten die Vesper am Vorabend und die Göttliche Liturgie am Festtag in der Kapelle. Unter der Leitung des Athener Exarchen, Archimandrit Hieronymos, zelebrierte er gemeinsam mit dem Klostergeistlichen Archimandrit Makarios sowie weiteren Priestern. Für die festliche musikalische Untermalung sorgte Hauptkantor Aristeidis Ntinas, unterstützt vom Klosterchor. Die gastliche Aufnahme der Gemeinde oblag Nonne Melania, die sich zudem um die Renovierung der Klosterkirche verdient gemacht hat.
Zuvor hat die UOJ berichtet, dass der Primas von Albanien Gespräche mit der EU in Brüssel führte.
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