Deutsche Metropolie stiftete behindertengerechtes Transportfahrzeug
Der neue barrierefreie Kleinbus unterstützt die soziale und medizinische Arbeit des Vereins „St. Stephan der Große“ in Hârja. Foto: Metropolie
Der Verein „St. Stephan der Große“ aus dem rumänischen Hârja hat ein behindertengerechtes Transportfahrzeug erhalten, das für soziale und medizinische Einsätze in Kinderzentren des Vereins und der Diözese vorgesehen ist. Das Fahrzeug wurde von der rumänisch-orthodoxen Metropolie Deutschland gestiftet und ist bereits das zweite seiner Art, das der Verein aus Hârja auf diesem Weg erhalten hat. Darüber berichtete die Metropolie auf ihrer Webseite.
Das sozialphilanthropische Projekt wurde mit dem Segen von Metropolit Serafim umgesetzt. Die Initiative geht auf einen Vorschlag von Erzpriester Ispas Ruja (Dortmund) und Priester Dimitrie Ursache, Koordinator des sozialphilanthropischen Bereichs der Metropolitankirche in Deutschland, zurück.
Finanziert wurde das Fahrzeug durch Spendenaktionen, die während der Weihnachtsfastenzeit von Geistlichen des Dekanats Nordrhein-Westfalen organisiert wurden. Dank des Engagements von Priestern und Gläubigen konnte ein achtsitziger Kleinbus angeschafft werden, der mit einer Rollstuhlrampe ausgestattet ist und damit auch Menschen mit motorischen Einschränkungen den Transport ermöglicht.
Der neue Kleinbus soll den Zugang zu medizinischer Versorgung, Rehabilitationsangeboten sowie Bildungs- und Freizeitaktivitäten erleichtern und damit die Lebensqualität von Kindern, älteren Menschen und weiteren Bedürftigen nachhaltig verbessern. Maßgeblich unterstützt wurde das Projekt zudem von Pfarrer Klaus Klein, orthodoxer Priester des Bayerischen Roten Kreuzes.
Die UOJ berichtete zuvor, dass der rumänische Patriarch Daniel zum Jahreswechsel über Zeit und Ewigkeit reflektierte.
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