Erzbischof Tichon feierte das Hochfest der Geburt Christi in der Hauptstadt

Erzbischof Tichon von Rusa leitete den zentralen Weihnachtsgottesdienst der Diözese. Foto: Diözese

Am Fest der Geburt Christi hat Erzbischof Tichon von Rusa, Administrator der Diözese Berlin und Deutschland der Russischen Orthodoxen Kirche (Moskauer Patriarchat), die feierliche Mitternachtsliturgie in der Berliner Auferstehungskathedrale zelebriert. Darüber berichtete die Diözese am 7. Januar 2026 auf ihrer Webseite.

In der Nacht vom 6. auf den 7. Januar leitete Erzbischof Tichon von Rusa die Göttliche Liturgie zum Fest der Geburt des Herrn und Erlösers Jesus Christus. Zahlreiche Gläubige nahmen an dem zentralen Weihnachtsgottesdienst der Diözese Berlin und Deutschland teil.

Bereits am Vorabend hatte der Diözesanadministrator die Vigil mit der Großen Komplet, der Litija sowie der festlichen Matutin gefeiert und damit die liturgischen Feiern zum Hochfest eröffnet.

Bei der Liturgie wurde Erzbischof Tichon von Erzpriester Georgi Antonjuk, Dekan des Ostbezirks, Erzpriester Ilia Chirin, Hieromonach Hilarion (Reznichenko) sowie den Protodiakonen Witali Sadakow und Archil Tschchikwadse assistiert.

Nach dem Kommunionsvers verlas der Erzbischof die Weihnachtsbotschaft von Patriarch Kyrill von Moskau und der ganzen Rus. Im Anschluss pries der Klerus den in die Welt geborenen Christus mit Troparion, Kontakion und Magnifikation. Zum Abschluss gratulierte Erzbischof Tichon allen Anwesenden zum Weihnachtsfest.

Die UOJ berichtete zuvor, dass der serbische Patriarch Porfirije die Familie als ersten Ort des Friedens würdigte.

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