Im Dom des heiligen Sava wurden Weihnachtsgeschenke an Bedürftige verteilt

Ein Kulturprogramm begleitete die Verteilung in der Krypta der Belgrader Sava-Kirche. Foto: Patriarchat

In der Krypta des Doms des heiligen Sava in Belgrad sind am 4. Januar 2026 Weihnachtsgeschenkpakete an Kinder aus bedürftigen Familien übergeben worden. Die Aktion stand unter dem Segen des serbischen Patriarchen Porfirije, wie das Patriarchat auf seiner Webseite berichtete.

Bischof Petar von Toplica, Koordinator des Religiösen Wohltätigkeitsfonds des Erzbistums Belgrad-Karlovac, übergab die Weihnachtsgeschenke an Kinder aus kinderreichen und alleinerziehenden Familien. Begünstigt wurden zudem Schulen in Belgrader Krankenhäusern sowie das Zentrum für den Schutz von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen in der Zvečanska-Straße.

In einer Ansprache an die Kinder erinnerte Bischof Petar an die christliche Bedeutung des Weihnachtsfestes und rief dazu auf, kindliche Freude und Dankbarkeit im Herzen zu bewahren. Weihnachten sei ein Fest der Liebe Gottes und der Hoffnung auf das ewige Leben, sagte der Bischof.

Die Weihnachtsgeschenkaktion wird seit acht Jahren vom Religiösen Wohltätigkeitsfonds organisiert und hat nach Angaben der Veranstalter bereits Tausenden von Kindern eine Freude bereitet. Unterstützt wurde sie erneut von der humanitären Organisation „Unsere Serben“ aus Chicago, gegründet und geleitet von Katarina Fenslow.

In einer Ansprache an die Kinder erinnerte Bischof Petar an die christliche Bedeutung des Weihnachtsfestes und rief dazu auf, kindliche Freude und Dankbarkeit im Herzen zu bewahren. Weihnachten sei ein Fest der Liebe Gottes und der Hoffnung auf das ewige Leben, sagte der Bischof. Im Anschluss begann gemeinsam mit Mitarbeitern des Wohltätigkeitsfonds und der Organisation „Unsere Serben“ die Verteilung der Geschenkpakete.

Musikalisch begleitet wurde die Feier vom Kinderchor „Diakon Avakum“ aus Rakovica. Anwesend war auch Zoran Milačić, Direktor des Zentrums für den Schutz von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen in Zvečanska.

Die UOJ berichtete zuvor, dass zum Jahreswechsel zwei neue deutschsprachige orthodoxe Kalender für 2026 erschienen sind.

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