Metropolit von Tscherkassy wurde nach Vergiftung aus Krankenhaus entlassen

Metropolit Feodosij nach der Behandlung. Foto: Pressedienst der Eparchie Tscherkassy

Metropolit Feodosij von Tscherkassy wurde aus dem Krankenhaus entlassen und wird nun unter Aufsicht seines behandelnden Arztes ambulant zu Hause behandelt. Dies teilte die Pressestelle der Eparchie Tscherkassy am 24. Dezember 2025 mit.

Der Gesundheitszustand von Metropolit Feodosij erlaubt es ihm noch nicht, seinen Dienst mit vollem Einsatz wieder auszuüben. Auf dem veröffentlichten Foto ist zu sehen, dass der Bischof nach der stationären Behandlung stark abgenommen hat.

Metropolit Feodosij dankte allen, die in diesen Tagen für ihn gebetet und ihn unterstützt hatten: „Meine lieben und geschätzten Brüder und Schwestern! Eure Unterstützung durch eure Gebete ist von großem Wert und großer Kraft, die mir der Herr in diesen Tagen offenbart hat. Möge der Herr jedem von euch hundertfach für eure Liebe und Anteilnahme, für eure Gebete und jede Art von Unterstützung vergelten!“, bat der Metropolit.

Wir erinnern daran, dass die Pressestelle der Eparchie am 28. November mitteilte, dass der Bischof in kritischem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert worden sei. Aus Quellen der UOJ wurde bekannt, dass der Bischof vergiftet worden war. Sein Zustand konnte erst nach zwei Wochen stabilisiert werden.

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