Das Sretenie-Komitee hielt seine Jahresschlusssitzung für 2025 ab
Das Organisationskomitee von Sretenie. Foto: Sretenie
Am 21. Dezember 2025 erschien die Nachricht, dass unter dem Leitspruch „Erkennen, was war. Ehren, was ist. Gestalten, was kommt.“ sich das Organisationskomitee von Sretenie am vergangenen Sonntag zu einem Rückblick auf das Jahr 2025 getroffen hat. Die Sitzung fand im neu erbauten Gemeindehaus der Holzkapelle zu Ehren der heiligen Myrrhe-Trägerinnen in Hamburg statt. Über das Treffen berichtete Sretenie über ihren offiziellen Instagram-Account.
Im Mittelpunkt des Treffens stand die inhaltliche Auswertung der Arbeit des vergangenen Jahres. Das Komitee zog Bilanz über durchgeführte Veranstaltungen, ehrenamtliches Engagement und erreichte Ziele und würdigte den Einsatz aller Beteiligten. Zugleich wurden Erfahrungen ausgewertet und Ansätze für die Weiterentwicklung der Initiative diskutiert.
Abschließend dankte Sretenie allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die die Arbeit der Organisation im Jahr 2025 begleitet haben. Mit neuen Ideen und klaren Schwerpunkten blickt das Organisationskomitee auf das kommende Jahr und kündigt weitere Projekte und Veranstaltungen für 2026 an.
Zuvor hat die UOJ berichtet, dass das rumänische Patriarchat einen orthodoxen Streaming-Dienst gestartet hat.
Lesen Sie auch
Eparchie Šabac forderte Absage von geplanten Pride-Kundgebungen
Das Bischofsamt warnte vor Spannungen und rief orthodoxe Gläubige gleichzeitig zu Gewaltlosigkeit und einem friedlichen Eintreten für christliche Werte auf.
Patriarch Porfirije: Askese soll Raum für Gottes Liebe schaffen
Serbisches Kirchenoberhaupt deutete die Begegnung Jesu mit dem reichen Jüngling als Aufruf zu innerer Freiheit, Demut und Nachfolge Christi.
Metropolit Grigorije: „Mit Christus kann man nicht verhandeln“
Der Geistliche legte in Berlin das Evangelium vom reichen Jüngling aus und rief zur inneren Freiheit und Nachfolge Christi auf.
Patriarch Daniel: Gebet mit einem reinen Leben und Nächstenliebe verbinden
Rumänisch-orthodoxes Kirchenoberhaupt erinnerte an die Begegnung Jesu mit dem reichen Jüngling und rief zu Barmherzigkeit und Großzügigkeit auf.
„Vollkommenheit beginnt, wenn unsere Herzen von jeder Bindung befreit sind“
Erzbischof Tichon von Rusa zelebrierte die Liturgie in München, Priester Anatoly Shefer predigte über den reichen Jüngling und den Weg zum ewigen Leben.
Erzpriester Matthias Zierenberg: Habsucht kann alle Tugenden verderben
Predigt in der serbisch-orthodoxen Gemeinde Limburg-Dietkirchen über den reichen Jüngling und den Weg zum ewigen Leben.