In Magdeburg konnte ein Anschlag verhindert werden
Symbolbild des Polizeieinsatzes. Foto: Blick
Am 17. Dezember erschien die Nachricht, dass in Magdeburg deutsche Sicherheitsbehörden die mutmaßlichen Anschlagspläne eines 21-jährigen Mannes vereitelt haben. Der Verdächtige soll Angriffe auf größere Menschenmengen geplant haben und wurde am Freitag in Gewahrsam genommen. Das Innenministerium von Sachsen-Anhalt bestätigte den Einsatz und erklärte, die Maßnahme habe der Verhinderung konkreter Anschlagsabsichten gedient. Darüber berichtete Blick.
Nach übereinstimmenden Medienberichten handelt es sich um einen Mann aus Tadschikistan, der im Juni 2024 mit einem Visum für einen Au-pair-Aufenthalt nach Deutschland eingereist war. Zudem absolvierte er eine Ausbildung im Pflegebereich. Die Behörden gehen von einer möglichen islamistischen Motivation aus. Weitere Details zu den mutmaßlichen Planungen wurden aus ermittlungstaktischen Gründen nicht veröffentlicht.
Die Landesinnenministerin kündigte an, die Abschiebung des Mannes vorzubereiten. Der Fall sorgt auch deshalb für besondere Aufmerksamkeit, weil sich in Magdeburg im Dezember 2024 ein tödlicher Anschlag auf den Weihnachtsmarkt ereignete, bei dem sechs Menschen ums Leben kamen. Die deutschen Sicherheitsbehörden warnen seit Monaten verstärkt vor islamistisch motivierten Gewalttaten und verweisen auf mehrere vereitelte Anschlagspläne in verschiedenen Bundesländern.
Zuvor hat die UOJ berichtet, dass ROKA eine Live-Übertragung eines orthodoxen Treffens angekündigt hatte.
Lesen Sie auch
Metropolit Antonij: Ostern zwischen Berlin und Mission im Ausland
Osterfeiern zwischen Improvisation und Diaspora-Alltag: Schwerpunkt in Deutschland, persönliche Teilnahme des Metropoliten diesmal in Dublin
Präsident Alexandar Vučić gratulierte Patriarch Porfirije zum Osterfest
Serbiens Präsident betonte Bedeutung von Frieden, Gerechtigkeit und Zusammenhalt
Ostergruß aus New York an die „Mutter der Kirchen“ in Jerusalem
Metropolit Nikolaj würdigte Standhaftigkeit von Patriarch Theophilos III. und rief zur Einheit der Kirche auf
Montenegro: Angriffe auf serbisch-orthodoxe Geistliche und die Kathedrale
Diözese beklagte Schäden und mangelnde Reaktion der Behörden nach Vorfällen in Berane
Berlin: Erzbischof Tichon bekräftigte den Sieg über Tod und Finsternis
Liturgie in der Auferstehungskathedrale – Predigt über den Abstieg Christi in die Hölle und österliche Hoffnung
Bischof Irenei ruft zu Hoffnung und Glauben in Zeiten globaler Krisen auf
Osterbotschaft an die Diözese Großbritannien und Westeuropa betont Sieg Christi über Angst und Tod