Metropolit Nikolaj empfing Dirigenten des orthodoxen Männerchors aus Australien
Metropolit Nikolaj von Ostamerika und New York im Gespräch mit Nektarij Kotljarow, dem Dirigenten des Russisch-Orthodoxen Männerchors von Australien, in der Synodalresidenz in New York. Foto: Diözese
Metropolit Nikolaj von Ostamerika und New York hat in seiner Synodalresidenz in New York den Dirigenten des Russisch-Orthodoxen Männerchors von Australien, Nektarij Kotljarow, empfangen. Thema des Treffens waren die aktuelle Arbeit des Chors und die Planungen zum zehnjährigen Bestehen. Darüber berichtete die Synode auf ihrer Webseite.
Am Dienstag, dem 16. Dezember 2025, traf der Ersthierarch der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland (ROKA) mit Nektarij Kotljarow zu einem Gespräch in der Synodalresidenz in New York zusammen. Der Dirigent berichtete über die Entwicklung des Chors sowie über die Vorhaben für das kommende Jubiläumsjahr.
Im Mittelpunkt der Planungen steht eine Konzert- und Pilgerreise nach Russland. Vorgesehen sind Auftritte in Moskau – darunter ein gemeinsames Konzert mit dem Chor des Sretenski-Stawropegialklosters –, in St. Petersburg und in Krasnojarsk. Zudem wird der Chor an Festgottesdiensten in Kirchen und Klöstern der Russischen Orthodoxen Kirche teilnehmen.
Darüber hinaus kündigte Kotljarow für September des kommenden Jahres ein großes Konzert im Opernhaus von Sydney an. Metropolit Nikolaj erteilte dem Dirigenten seinen Segen, wünschte ihm eine gesegnete Russlandreise und sprach dem Chor Gottes Beistand für seine missionarische Tätigkeit in Australien zu.
Die UOJ berichtete zuvor, dass Metropolit Nikolaj, Ersthierarch der ROKA, zur rechten Geisteshaltung beim Kirchenbesuch mahnte.
Lesen Sie auch
Metropolit Grigorije: „Mit Christus kann man nicht verhandeln“
Der Geistliche legte in Berlin das Evangelium vom reichen Jüngling aus und rief zur inneren Freiheit und Nachfolge Christi auf.
Patriarch Daniel: Gebet mit einem reinen Leben und Nächstenliebe verbinden
Rumänisch-orthodoxes Kirchenoberhaupt erinnerte an die Begegnung Jesu mit dem reichen Jüngling und rief zu Barmherzigkeit und Großzügigkeit auf.
„Vollkommenheit beginnt, wenn unsere Herzen von jeder Bindung befreit sind“
Erzbischof Tichon von Rusa zelebrierte die Liturgie in München, Priester Anatoly Shefer predigte über den reichen Jüngling und den Weg zum ewigen Leben.
Erzpriester Matthias Zierenberg: Habsucht kann alle Tugenden verderben
Predigt in der serbisch-orthodoxen Gemeinde Limburg-Dietkirchen über den reichen Jüngling und den Weg zum ewigen Leben.
Vandale beschädigte orthodoxe Kirche im Kosovo
Der Täter zerschlug zwei Eingangstüren und die Außenbeleuchtung der mittelalterlichen Erlöserkirche in Prizren, einem der wichtigsten serbischen Denkmäler der Region.
Feuer beschädigt Kloster des Heiligen Propheten Elias in Kacapun
Brand im Schlaf- und Wirtschaftsgebäude des serbisch-orthodoxen Klosters im Süden Serbiens konnte rasch gelöscht werden.