Messerangriff nahe Weihnachtsmarkt in Herford verletzte Jugendlichen schwer
Tatort des Angriffs. Foto: BILD
Gestern, den 12. Dezember 2025 erschien die Nachricht, dass in Herford am frühen Abend ein 16 Jahre alter Jugendlicher nahe dem Weihnachtsmarkt mit einem Messer schwer verletzt worden ist. Der Angriff ereignete sich gegen 19 Uhr. Das Opfer wurde in kritischem Zustand in ein Krankenhaus gebracht und noch in derselben Nacht notoperiert. Sein Zustand stabilisierte sich anschließend. Darüber berichtete BILD.
Als Tatverdächtiger gilt ein 15 Jahre alter Jugendlicher aus dem Nordirak. Nach ersten Erkenntnissen kannten sich Opfer und Angreifer. Während eines Streits soll der Tatverdächtige dem 16 Jährigen von hinten in den Rücken gestochen haben. Der Verletzte konnte sich noch in eine Seitenstraße retten, wo er zusammenbrach.
Die Polizei leitete umgehend Ermittlungen ein und wertet den Vorfall als versuchten Totschlag. Weitere Hintergründe der Tat werden derzeit geprüft. Der Weihnachtsmarktbereich war zeitweise von Einsatzkräften abgesichert.
Zuvor hat die UOJ berichtet, dass Ruanda 125 Jahre Christianisierung feierte.
Lesen Sie auch
Diakon der UOK starb bei der Rettung eines ertrinkenden Kindes in Finnland
Der Diakon eilte sofort zu Hilfe, als er das Kind in Gefahr sah, konnte jedoch selbst nicht ans Ufer gelangen.
„Mehr als Migration und Integration?“ – Philoxenia feierte 60-jähriges Bestehen
Konferenz in München beleuchtete Rolle orthodoxer Christen in Deutschland und Perspektiven des ökumenischen Dialogs
Jugendgruppe aus Bad Ems nahm an Bundeskonferenz in Augsburg teil
Die Jugendgruppe aus Bad Ems hat zum ersten Mal an der jährlichen Bundeskonferenz der Russisch-Orthodoxen Jugend teilgenommen und den Austausch mit anderen Gemeinden gelobt.
Allerheiligenprozession im Dreifaltigkeitskloster Buchhagen abgehalten
Traditionelle Lite mit Allerheiligenschrein und Gebeten für das Kloster und das Land
Metropolit Feodosij von Tscherkassy wurde ins Krankenhaus eingeliefert
Der Leiter der Eparchie Tscherkassy der UOK wurde auf dringende Anweisung von Kardiologen zur stationären Behandlung gebracht.
Von 120 auf 12 Gläubige geschrumpft – Gemeinde im Libanon fast verschwunden
Krieg und Vertreibung treffen Christen im Südlibanon hart – Hilfswerk schlägt Alarm