Zum Fest der Allerheiligsten Gottesgebärerin trifft die neue Ikonostase ein

Die Gemeinde der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland in North Port, Florida, freute sich über die Ankunft des Containers aus der Ukraine, der neue Ikonen und liturgische Gegenstände enthält. Foto: Diözese

Am 4. Dezember 2025 feierte die Kirche „Unserer Lieben Frau von Potschajew“ in North Port, Florida, das Fest des Einzugs der Allerheiligsten Gottesgebärerin in den Tempel. Die Feier erinnert an die Vorbereitung der Jungfrau Maria auf ihre künftige Rolle als Mutter Jesu Christi. Für die Gemeinde der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland (ROKA) war der Tag Anlass zur doppelten Freude: Gleichzeitig traf eine lange erwartete Lieferung für die Kirche aus der Ukraine ein. Darüber berichtete die ROKA-Diözese von Ostamerika auf ihrer Webseite.

Die Vigil am Vorabend wurde von Hieromonk Arkadii (Polishchuk) und Diakon Alexander Kharitoniuk geleitet. In Litia und Kanon pries der Chor die Gottesmutter und ihre Aufnahme in das Allerheiligste, wobei der geistliche Schwerpunkt auf ihrem Leben im Tempel lag.

Am Festtag zelebrierten Priester Archimandrit Stefan (Khilchuk), Hierodiakon Paisius (Alexeevets) und Priester Alexander die Göttliche Liturgie, während Priester Arkadii die Beichte abnahm. Der Chor unter Valeria Surovaya trug mit besonders ergreifenden Gesängen zum feierlichen Charakter bei. In seiner Predigt wünschte Priester Stefan den Gläubigen Geduld und spirituelle Weisheit.

Nach dem Gottesdienst bereitete die Gemeinde einen Platz für die Ankunft eines Containers aus der Ukraine vor, der Ikonostase, Ikonen, Kerzen und Kuppeln für die Kirche enthielt. Die Gemeindemitglieder unterstützten anschließend tatkräftig beim Entladen, wofür der Gemeindepriester allen herzlich dankte. Er betonte, dass die Allerheiligste Gottesgebärerin besonders an ihren Festtagen das Wirken Gottes in der Gemeinde begleitet.

Die UOJ berichtete zuvor, dass Metropolit Nikolaj zur rechten Geisteshaltung beim Kirchenbesuch gemahnt hatte.

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