Gesundheitszustand von Metropolit Feodosij hat sich verbessert
Metropolit Feodosij. Foto: Diözese Tscherkassy
Am 4. Dezember 2025 teilte die Eparchie Tscherkassy mit, dass sich der Zustand von Metropolit Feodosij verbessert habe.
„Am Festtag der Darstellung der Gottesmutter im Tempel, nach der Kommunion der heiligen Sakramente Christi, begann sich der Zustand des Metropoliten zu verbessern. Während dieser Tage führten die Ärzte eine intensive Therapie zur Entgiftung des Körpers und zur Unterstützung der Leber sowie eine Reihe von diagnostischen Untersuchungen durch“, schrieb die Pressestelle.
Zur Erinnerung: Am 28. November wurde der Metropolit von Tscherkassy in kritischem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert. Am nächsten Tag gab es Berichte, dass er mit Schwermetallen vergiftet worden sei. Später erklärten die Ärzte, dass sich der Zustand des Bischofs verschlechtere.
Lesen Sie auch
Jugendgruppe aus Bad Ems nahm an Bundeskonferenz in Augsburg teil
Die Jugendgruppe aus Bad Ems hat zum ersten Mal an der jährlichen Bundeskonferenz der Russisch-Orthodoxen Jugend teilgenommen und den Austausch mit anderen Gemeinden gelobt.
Allerheiligenprozession im Dreifaltigkeitskloster Buchhagen abgehalten
Traditionelle Lite mit Allerheiligenschrein und Gebeten für das Kloster und das Land
Metropolit Feodosij von Tscherkassy wurde ins Krankenhaus eingeliefert
Der Leiter der Eparchie Tscherkassy der UOK wurde auf dringende Anweisung von Kardiologen zur stationären Behandlung gebracht.
Von 120 auf 12 Gläubige geschrumpft – Gemeinde im Libanon fast verschwunden
Krieg und Vertreibung treffen Christen im Südlibanon hart – Hilfswerk schlägt Alarm
Sommerfest stärkte das russisch-orthodoxe Gemeindeleben in Monaco
Traditionelles Familienessen der ROKA-Pfarrei St. Elena nach der Göttlichen Liturgie
„Werte verstehen und lieben“ – Begegnungen im Kirchenzentrum München
Rumänisch-orthodoxe Gemeinde und Bischof Sofian begrüßten Priester Vasile-Octavian Mihoc und den Publizisten Dan Puric