Der Gesundheitszustand von Metropolit Feodosij verschlechtert sich

Metropolit Feodosij mit seiner Herde. Foto: Eparchie Tscherkassy

Am 1. Dezember 2025 informierte die Pressestelle der Eparchie Cherkassy über den Gesundheitszustand von Metropolit Feodosij, der sich nach einer Vergiftung durch unbekannte Stoffe im Krankenhaus befindet. Wie im Text angegeben, hat die Behandlung bisher keine eindeutige Ergebnisse gebracht.

Darüber hinaus verschlechtern sich trotz intensiver Therapie die negativen Diagnosewerte der inneren Organe weiter.

„Die Ärzte führen eine umfassende Diagnose durch, aber die Ursache für die Verschlechterung des Gesundheitszustands des Metropoliten ist noch nicht geklärt. Wir bitten alle orthodoxen Christen, ihre Gebete für die Gesundheit und Rettung von Metropolit Feodosij zu verstärken“, heißt es in dem Text.

Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass Metropolit Feodosij von Tscherkassy vergiftet worden sei.

Lesen Sie auch

ROKA-Bischöfe aus den USA besuchten Ingolstädter Gemeinde

Hierarchen feierten Gottesdienste und berichteten über das kirchliches Leben in Amerika

Bischof Irenei zelebrierte nach dem Münchner Bischofskonzil in Augsburg

ROKA-Hierarch besuchte Gemeinde im Anschluss an Jubiläumsfeier der deutschen Diözese

Heilung als Antwort auf Gottes Frage: „Willst du gesund werden?“

Erzpriester Matthias Zierenberg predigte in Limburg über Umkehr, freie Entscheidung und die Begegnung mit Christus

In Köln bereicherten Kinder der UOK-Gemeinde den Gottesdienst

Kinder der Sonntagsschule gratulierten der ukrainisch-orthodoxen Gemeinde Köln zur Auferstehung Christi und sorgten für eine festliche Atmosphäre.

Gericht lehnte Anklage gegen 75-jährige Abtreibungsgegnerin ab

Justiz sieht derzeit keine Beweise für strafbare Beeinflussung vor Abtreibungsklinik

Israelischer Siedler schändete armenische Kathedrale in Jerusalem

Ein israelischen Siedler hat den Eingang der armenischen St.-Jakobus-Kathedrale bespuckt und mit Fingerkreuz verhöhnt.