Der Gesundheitszustand von Metropolit Feodosij verschlechtert sich

Metropolit Feodosij mit seiner Herde. Foto: Eparchie Tscherkassy

Am 1. Dezember 2025 informierte die Pressestelle der Eparchie Cherkassy über den Gesundheitszustand von Metropolit Feodosij, der sich nach einer Vergiftung durch unbekannte Stoffe im Krankenhaus befindet. Wie im Text angegeben, hat die Behandlung bisher keine eindeutige Ergebnisse gebracht.

Darüber hinaus verschlechtern sich trotz intensiver Therapie die negativen Diagnosewerte der inneren Organe weiter.

„Die Ärzte führen eine umfassende Diagnose durch, aber die Ursache für die Verschlechterung des Gesundheitszustands des Metropoliten ist noch nicht geklärt. Wir bitten alle orthodoxen Christen, ihre Gebete für die Gesundheit und Rettung von Metropolit Feodosij zu verstärken“, heißt es in dem Text.

Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass Metropolit Feodosij von Tscherkassy vergiftet worden sei.

Lesen Sie auch

Die Kathedrale des Heiligen Sava in Cleveland feierte ihr Patronatsfest

Festliche Liturgie, Gemeindeleben und geistlicher Appell zum Gedenktag des serbischen Nationalheiligen

Patriarch Daniil: „Ziel des christlichen Glaubens ist die Begegnung mit Gott“

Festgottesdienst in der Stadt Zemen – die geistliche Bedeutung des Hochfestes stand im Mittelpunkt

Metropolit Nikolaj besuchte orthodoxe Missionsgemeinde in Sosúa

Ersthierarch der Russischen Auslandskirche feierte Gottesdienste in der Dominikanischen Republik

In Berlin wurden Obdachlosenlager angezündet

In Friedrichshain und Kreuzberg waren provisorische Schlafplätze von Wohnungslosen von Bränden betroffen.

In Koblenz wurden Teilnehmer von Kundgebung angegriffen

Bei einer Demonstration von Abtreibungsgegnern kam es in der Koblenzer Innenstadt zu Übergriffen mit mehreren Verletzten

Abt des einzigen orthodoxen Klosters Schottlands zum Archimandriten erhoben

Erzbischof Athanasius würdigt Dienst und Missionsarbeit von Vater Serafim Aldea während eines Pastoralbesuchs auf den Inseln Iona und Mull