Terrorismusexperte warnte Kanada vor zunehmenden Risiken

Moslems beten außerhalb der McGill University während eines anti-Israel protests in Montreal. Foto: msn

Der israelische Terrorismusexperte Beni Sabti, der im Iran geboren wurde, sieht in den anhaltenden pro-Hamas-Auftritten auf Kanadas Straßen ein ernstzunehmendes Warnsignal. Öffentliche Aktionen, darunter Massengebete vor Kirchen sowie Einschüchterungen gegenüber Journalisten, ordnet er bekannten Mustern islamistischer Einflussnahme zu. Kanada müsse daher die Möglichkeit eines Angriffs nach dem Vorbild des 7. Oktober in Betracht ziehen. Darüber berichtet msn.

Sabti arbeitet am Institute for National Security Studies und befasst sich seit Jahren mit iranischen Machtstrukturen, Medienstrategien und den Aktivitäten Teherans im Ausland. Nach seiner Flucht aus dem Iran im Jahr 1987 ließ er sich in Israel nieder. Zudem wirkte er als kultureller Berater an der Apple-TV-Produktion „Tehran“ mit. Seine Analysen beziehen sich unter anderem auf die Rolle von Hisbollah und Hamas innerhalb des regionalen und globalen Netzwerks iranischer Stellvertretergruppen.

Er betonte, dass die Unterstützung und Verbreitung solcher Organisationen ein fester Bestandteil der außenpolitischen Strategie der Islamischen Republik sei. Der Export der eigenen Ideologie und der Einsatz von Gewalt dienten der Demonstration von Stärke und Einfluss. Diese Vorgehensweise stehe im Zusammenhang mit Irans Kooperationen mit Staaten wie Russland und China, von denen das Regime nach Sabtis Einschätzung bestimmte Vorgehensweisen übernommen habe.

Zuvor hat die UOJ berichtet, dass die Tötung eines entführten Priesters Nigeria erschütterte.

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