In München fand eine Diakonieweihe statt
Metropolit Mark während des Gottesdienstes. Foto: Der Bote
Am 23. November wurde Nikolai Klein in der Kathedrale der heiligen Neumärtyrer und Bekenner Russlands in München zum Diakon geweiht. Die Weihe erfolgte durch Metropolit Mark. Darüber berichtet der offizielle Telegram-Kanal der Eparchie.
Die Gläubigen begleiteten die Weihe mit dem traditionellen Ruf „Axios!“, der die Anerkennung und Zustimmung der versammelten Gemeinschaft ausdrückt. Die Meldung hob zudem hervor, dass die Weihe in einer geistlich besonders feierlichen Atmosphäre stattfand.
Die Münchner Kathedrale zählt seit Jahren zu den zentralen geistlichen Orten der russisch-orthodoxen Kirche in Deutschland. Hier finden regelmäßig große Gottesdienste, Weihen und kirchliche Veranstaltungen statt, die das religiöse Leben des Episkopats prägen. Die Weihe von Nikolai Klein wurde in diesem Kontext als weiteres bedeutendes Ereignis für die Gemeinde eingeordnet.
Zuvor hat die UOJ berichtet, dass sich der Vatikan gegen den Verbot der Orthodoxer Kirche in Ukraine geäußert hat.
Lesen Sie auch
In der Rumänischen Kirche wurde der Angriff auf die Lawra als Verlust für das gesamte Christentum bezeichnet
Das Rumänische Patriarchat rief zum Gebet für ein Ende der Gewalt und für die Wiederherstellung des Friedens auf.
Bischof Sofian predigte in Aschaffenburg über Berufung zur Heiligkeit
Rumänisch-orthodoxer Geistlicher betonte Askese als nachhaltigen Lebensweg
Nach Angriff der Russischen Föderation brannte die Mariä-Entschlafens-Kathedrale der Kiewer Höhlenlavra
Durch den Brand wurde das Dach eines der wichtigsten orthodoxen Heiligtümer der Ukraine beschädigt.
Nachfolge Christi erfordert Vorbereitung und entschlossene Umkehr
Predigt von Erzpriester Matthias Zierenberg über Berufung der ersten Jünger und geistliche Voraussetzungen des Glaubens
Gemeindevorsitzender Christoph Karadas besuchte Erdbebengebiet in der Türkei
Informationen über Wiederaufbau und Lage der antiochenischen Christen vor Ort gesammelt
Patriarch Daniel: Kirche als „göttlich-menschliche Gemeinschaft“ gegründet
Oberhaupt der Rumänisch-Orthodoxen Kirche betonte die geistliche Bedeutung des Apostolats und die historische Verwurzelung des Glaubens