Am Bibeltag lassen 7.500 Schüler die Bibel in Rumänien
Schüler beim lesen der Bibel. Foto: Basilica.ro
Mehr als 7.500 Schüler aus dem Kreis Suceava haben am rumänischen Bibeltag an einem gemeinsamen Bibelleseprojekt teilgenommen. Die Aktion wurde vom Kreisschulinspektorat in Zusammenarbeit mit der Erzdiözese Suceava und Rădăuți organisiert. Darüber berichtet BASILICA.RO.
Beteiligung kam zudem von Leseteams aus Bukarest, weiteren rumänischen Landkreisen sowie aus Portugal und der Republik Moldau. Jede Gruppe erhielt altersabhängig mehrere Kapitel, sodass die Bücher des Alten und Neuen Testaments innerhalb einer Stunde vollständig abgedeckt wurden.
Projektkoordinatorin Daniela Ceredeev bezeichnete die Initiative als ein Bildungsprojekt, das kritisches und reflektiertes Denken durch die Auseinandersetzung mit biblischen Texten fördern soll. Der rumänische Bibeltag wird seit 2006 jährlich am 13. November begangen.
Zuvor hat die UOJ berichtet, dass ein rumänisch-orthodoxes Kinder- und Jugendcamp in Österreich stattfand.
Lesen Sie auch
Klerus und Gläubige nahmen Abschied von Priester Georg Poloczek
Große Anteilnahme bei Aussegnung und Beisetzung des Frankfurter Seelsorgers
Bischof Andrej feierte Liturgie zum Fest des Heiligen Sava in Rom
Besuch der serbisch-orthodoxen Gemeinde – Feierlichkeiten stärken Gemeinschaft in der Diaspora
Nach „Wort zum Sonntag“: Staatsanwaltschaft ermittelt weiter gegen Pastorin
Juristisches Nachspiel nach TV-Beitrag und Aussage zu Charlie Kirk – mehrere Anzeigen gegen evangelische Geistliche anhängig
Erzbischof Tichon gratulierte Patriarch Kyrill zum Jahrestag der Inthronisierung
Konziliare Liturgie in der Christ-Erlöser-Kathedrale in Moskau – Glückwünsche aus der Berliner und Deutschen Diözese
Priester Matthias Fröse stellte die Frage nach der inneren Haltung des Menschen
Das Gleichnis vom Zöllner und Pharisäer könne für engagierte Gläubige herausfordernd sein
Sava-Akademie im serbisch-orthodoxen Kloster Himmelsthür gefeiert
Priester Danilo Topalović gab geistliche Impulse zu Identität, Sprache und Glauben in der Diaspora