Synod der tschechoslow. Kirche äußerte sich besorgt über Verfolgung der UOK

Der Primas der OKdTLudS, Metropolit Rostislav. Foto: Pressedienst der OKdTLudS
BRATISLAVA, am 11. November 2025 – Auf Grundlage der Sitzung des Synods der Orthodoxen Kirche der Tschechischen Länder und der Slowakei brachten die teilnehmende Bischöfe ihre tiefe Besorgnis über die systematische rechtliche und physische Verfolgung von Gläubigen, Geistlichen und Hierarchen der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche zum Ausdruck. Darüber berichtet die UOJ in Tschechien und in der Slowakei.
In ihrer Erklärung bekundete die Synode ihre Solidarität mit allen, die unter den Konflikten in der Ukraine leiden, und betonte die Notwendigkeit der Achtung des grundlegenden Menschenrechts auf Religionsfreiheit. Nach Ansicht der Synodenmitglieder ist die Glaubensfreiheit ein unveräußerlicher Teil der Menschenwürde und muss unabhängig von politischen oder militärischen Umständen geschützt werden.
Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass die OKU in das Gebiet der Kirche der Tschechischen Länder und der Slowakei eingedrungen sei.
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