Studie: Abbruch in den 20ern kann spätere Kinderlosigkeit zur Folge haben

Symbolbild einer traurigen Frau ohne Kind. Foto: Shutterstock

Eine neue Analyse des Gesundheitsberaters Kevin Duffy zeigt, dass viele Frauen, die in ihren Zwanzigern eine Abtreibung vornehmen lassen, bis zum Alter von 45 kinderlos bleiben – ein Risiko, über das sie häufig nicht informiert werden. Allein im Jahr 2022 sollen über 5.000 kinderlose Frauen im Alter von 29 Jahren eine Abtreibung durchgeführt haben, ohne zu erfahren, dass die Wahrscheinlichkeit, später keine Kinder zu bekommen, bei etwa 50 Prozent liegt. Darüber berichtet Christian Concern.

Gleichzeitig befindet sich die Geburtenrate in England und Wales auf einem historischen Tiefstand: Mit nur 1,41 Kindern pro Frau im Jahr 2023 warnen Experten vor langfristigen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen.

Vertreter wie Andrea Williams von Christian Concern kritisieren, dass Abtreibungsanbieter Frauen nicht ausreichend über mögliche Konsequenzen informieren. Eine offene Aufklärung über Risiken und Alternativen sei notwendig, um sowohl individuelle Entscheidungen als auch die demografische Entwicklung verantwortungsvoller zu gestalten.

Zuvor hat die UOJ berichtet, dass das Justizministerium von Mecklenburg-Vorpommern eine entkriminalisierung der Abtreibungen vorschlug.

Lesen Sie auch

Rumänisches Patriarchat rief in der extremen Hitze zu Unterstützung der Bevölkerung auf

Die Kirchengemeinden und Klöster sollen Wasser verteilen, schattige Ruheplätze bereitstellen und auf den Feldern Bittgebete gegen die anhaltende Dürre beten.

Metropolit Hilarion erklärte, sein Rücktritt sei nicht freiwillig gewesen

Der frühere Leiter des kirchlichen Außenamtes der ROK sprach über die eingestellten Ermittlungen in Tschechien und über seine künftige Arbeit im Moskauer Kreuzerhöhungskloster.

Griechischer Metropolit kritisierte neue Schulbücher mit LGBT-Propaganda

Metropolit Serafim von Kythira rief die Eltern dazu auf, den Unterricht zu Hause geistlich zu begleiten, nachdem die neuen Lehrmittel Kindern auch gleichgeschlechtliche Elternpaare vorstellen.

Metropolit Mark zelebriert Patronatsfest zu Ehren des heiligen Seraphim von Sarow

Zum Fest der Auffindung der Reliquien des heiligen Seraphim von Sarow leitete Metropolit Mark die Göttliche Liturgie in der Gemeinde in Cloppenburg. Höhepunkt des Gottesdienstes war die Priesterweihe des Diakons Nikolai Kulakov.

Weltkirchenrat verurteilte Enteignung eines evangelischen Gotteshauses in Teheran

Generalsekretär Jerry Pillay forderte die sofortige Rückgabe des St.-Petri-Kirchenkomplexes und warnte vor der Gefahr für das jahrhundertealte christliche Erbe im Iran.

Kirche feierte das Gedächtnis des Propheten Gottes Elias

Der alttestamentliche Prophet, der lebend in den Himmel aufgenommen wurde, wird als Vorbild unerschütterlichen Glaubens verehrt und soll der Überlieferung nach vor der Wiederkunft Christi erscheinen.