Rumänische Priester gedachten der Opfer des Colectiv-Unglücks

Priester beim Gedenkgottesdienst. Foto: basilica.ro

Am Donnerstag, dem 30. Oktober, hielten Priester der staatlichen Friedhöfe unter Leitung von Pater Ionuț Bărbulescu einen Gedenkgottesdienst am Straßenkreuz vor dem ehemaligen Club Colectiv ab. Dabei beteten sie für die 64 jungen Menschen, „die nie die Chance hatten, alt zu werden“, und wünschten ihnen das ewige Glück im Reich Gottes. Zuvor wurde in der Kirche „Sankt Nikolaus“ – Broșteni die Göttliche Liturgie gefeiert. Darüber berichtet Basilica.ro.

Solche Gedenkgottesdienste werden seit 2015 jährlich veranstaltet, um die Erinnerung an die Opfer lebendig zu halten. Bereits in der Unglücksnacht waren Priester wie Vater Vasile Bîrleanu vor Ort, um sowohl den Opfern als auch Rettungskräften beizustehen.

Die Kirche unterstützte die Überlebenden materiell, stellte Lebensmittel und Hygieneartikel in vier Krankenhäusern in Bukarest bereit und bot finanzielle Hilfe durch das Erzbistum Bukarest sowie weitere Diözesen an.

Zuvor hat die UOJ berichtet, dass In Łódź verborgene Gemälde in orthodoxer Kathedrale entdeckt wurden.

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