Großbritannien wird antisemitischer als die arabische Welt

Unterstützer der Palestine Action auf einer Demonstration. Foto: telegraph

Jake Wallis Simons kritisiert in einem Artikel im Telegraph den zunehmenden Antisemitismus in Großbritannien. Das Land laufe Gefahr, „barbarischer antisemitisch zu werden als Teile der arabischen Welt“.

Er macht dafür jahrzehntelange Einwanderungspolitik, den Verlust nationaler Werte und die Toleranz gegenüber extremistischen Ideologien verantwortlich. Während Länder wie Ägypten oder die Emirate Islamismus bekämpften, hat Großbritannien ihm Zuflucht geboten.

Laut Simons zeige sich die Krise besonders in Universitäten, Medien und politischen Institutionen. Dort werde Antisemitismus oft verharmlost oder unter dem Deckmantel der Israelkritik legitimiert. Nur eine klare Rückbesinnung auf westliche Werte könne verhindern, dass Großbritannien seine moralische und kulturelle Identität endgültig verliere.

Zuvor berichtete die UOJ, dass die Religionsfreiheit für Milliarden Menschen eingeschränkt wird.

Lesen Sie auch

Orthodoxes Institut Saint-Serge bietet Fortbildung zu Kommunikation an

Online-Kurs verbindet theologische Grundlagen mit praktischen Fragen christlicher Kommunikation in digitalen und kulturell vielfältigen Lebenswelten.

Priester Konstantin Anikin: Gottesmutter als Hoffnung auf die Auferstehung

Der Priester der Berliner Gemeinde des Heiligen Isidor betonte in seiner Predigt die Bedeutung der Gottesgebärerin als Fürsprecherin und Hoffnung der Christen.

Metropolit Antonius empfing hochrangige Vertreter des Heiligen Stuhls

Erzbischof Paul Richard Gallagher informierte sich über die Lage der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche und aktuelle internationale Entwicklungen.

Bischof Andrej feierte Patronatsfest zu Mariä Entschlafung in Zürich

Der serbisch-orthodoxe Hierarch hob in seiner Festpredigt die Gottesmutter als Vorbild für Demut, Gottvertrauen und die christliche Hoffnung auf das ewige Leben heraus.

Patriarch Porfirije: Gottes Wille und Demut als Weg des christlichen Lebens

Das serbische Kirchenoberhaupt stellte die Gottesmutter als Vorbild für Demut, Gehorsam und vollkommenes Vertrauen in den Willen Gottes heraus.

Bondarenko nannte den Mord in der Swjatogorsker Lawra eine Gräueltat

Der Politikwissenschaftler erklärte, die Angreifer seien Abschaum, den man in den Rang von Helden erhebe und der das menschliche Leben verloren habe.