Großbritannien wird antisemitischer als die arabische Welt
Unterstützer der Palestine Action auf einer Demonstration. Foto: telegraph
Jake Wallis Simons kritisiert in einem Artikel im Telegraph den zunehmenden Antisemitismus in Großbritannien. Das Land laufe Gefahr, „barbarischer antisemitisch zu werden als Teile der arabischen Welt“.
Er macht dafür jahrzehntelange Einwanderungspolitik, den Verlust nationaler Werte und die Toleranz gegenüber extremistischen Ideologien verantwortlich. Während Länder wie Ägypten oder die Emirate Islamismus bekämpften, hat Großbritannien ihm Zuflucht geboten.
Laut Simons zeige sich die Krise besonders in Universitäten, Medien und politischen Institutionen. Dort werde Antisemitismus oft verharmlost oder unter dem Deckmantel der Israelkritik legitimiert. Nur eine klare Rückbesinnung auf westliche Werte könne verhindern, dass Großbritannien seine moralische und kulturelle Identität endgültig verliere.
Zuvor berichtete die UOJ, dass die Religionsfreiheit für Milliarden Menschen eingeschränkt wird.
Lesen Sie auch
Die ROJ hat einen Beitrag zur Heiligen Matrona von Moskau veröffentlicht
Ein Instagram-Beitrag der ROJ erinnerte an Leben, Wirken und Verehrung einer orthodoxen Heiligen.
In München rief die Gemeinde zur Überprüfung der Mitgliederliste auf
Eine Aktualisierung der Mitgliederliste soll sicherstellen, dass alle Stimmberechtigten erfasst sind.
Saarland verankert Gottesbezug in seiner Landesverfassung
Landtag beschließt neue Präambel mit breiterer Mehrheit – Kritik von Liberalen und Konfessionsfreien
Berichte, Wahlen und geistliche Impulse prägten Auftakt der Diözesanversammlung
Metropolit Serafim und die Priesterschaft empfingen in der Nürnberger Kathedrale Reliquien des heiligen Georg des Pilgers
Neue Details zum 100-jährigen Jubiläum der Deutschen Diözese veröffentlicht
Die Eparchie berichtete anlässlich ihres 100-jährigen Jubiläums über den Ablauf des festlichen Gottesdienstes in München.
Erzbischof Alexander tritt als Bischof der Orthodoxen Kirche in Amerika zurück
Die Frühjahrssynode der OCA nahm das Rücktrittsgesuch des 78-Jährigen an